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muß—
den
ommen
Ein und vierzigſtes Capitel.
Vom Bleichen der Wolle, und von der Fähigkeit
derſelben, Farben anzunehmen.
656. Erinnerungen
657. Das Bleichen der Wolle trieb Vauquelln nicht ſo weit, als es die Wichtigkeit des Gegenſtandes erfordert..
658. Mit Seifenwaſſer behandelte Wolle läßt ſich am beſten bleichen
659. Bemerkungen über die Wirkungen der liquiden Schwefelſäure
660. Vorzügliche Eigenſchaft der venetianiſchen Seife.
661. Von der alkaliſchen und kalkerdigen Schwefelleber
662. Von der Wichtigkeit des Weißmachens der Wolle für Waa⸗ ren, die feine Farben zieren ſollen
663. Das Bleichen mittels des Schwefels darf für manche Farben gar nicht angewendet werden.
664. Wichtigkeit des Geſundheilazuſtandes der Thie für die Woll⸗
Färberey 665. Verſuche des Herrn Roard. Directors der Parberey in der
königl. Manufactur zu Paris, darüber.
666. Mancherley dießfalls vorgenommene Verſuche.
667. Reſultate mit ihrem Schweiß geſponnener Wolle, gegen jene vor dem Spinnen entfettete
668. Wiederhohlte, auf mannigfaltige Art abgeänderte Verſuche geben dasſelbe Reſultat, daß eine anfänglich ſchlecht gewa⸗ ſchene Wolle nicht mehr volſtändig ereinigf und 25t gk⸗ färbt werden kann.
669. Dießfällige Reſultate
670. Die gelben Stellen der Wolle untar dem Bauche ꝛc. waren weder durch lebendigen Kalk und Alkohol, noch durch ätzende Alkalien wegzuſchaffen
671. Bemerkungen über das größere Quantum des Sthaſgwabes geſunder Merinos gegen kranke
672. Wie, um das Verhalten der Woll⸗ Sorten zum Färben; zu prü⸗ fen, von Herrn Roard verfahren wurde 3
673. Die Wolle von geſunden Merinos übertraf die Vate der
Wolle von todten und kranken Thieren.
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