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XXXIII
§. Sechs und dreyßigſtes Capitel.
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Von der gewöhnlichen Schur nach der Pelzwäſche.
624. Die erſte Hauptregel iſt, den Schurplatz ſo rein als möglich zu machen und zu erhalten.
625. Die Herden⸗Abtheilungen werden nach den uſfe zecheren
626. Fernere dießfällige Beobachtungen..
627. Eintheilung des Arbeits⸗ Perſonales.
628. Ob einmahl oder zweymahl geſchoren werden ſoll
629. über Verſuche, die Wolle nehrare Jahre auf dem Schafe wachſen zu laſſen
630. Wo man in Deutſchland allgem ein die Schur abrußaſten oflegt
631. Wie viel Stücke reichwollige Merinos ein guter Scherer täg⸗ lich ſcheren kann
632. Regeln, wie das Vieh nach de Schur zu d beßandeln iſt
633. Von dem peahan der Sihaſe n mit Oker⸗Erde nach der Schur 1
Sieben und dreyßigſtes Capitel.
Vom Scheren der Lämmer. 654. Wo frühe Lammzeit eingeführt iſt, müſſen ſolche mit den
übrigen Schafen zugleich geſchoren werden 635. Wichtige Gründe für das frühe Scheren
Acht und dreyßigſtes Capitel.
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Von den ſpaniſchen Schurhäuſern und dem Schur⸗
geſchäft darin.
636. Dießfällige Bemerkungen
37. Genaue Beſchreibung aller eſendtheis; eines vollſtäudigen n Schurhauſes
638. Wie viele Schafe in Spanien ein Scherer täͤglich abſchert
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