204 Zuſaͤtze.
er den Zwek gehabt haͤtte, den ich mir vorſetze. Ich muß dies ſagen, um den beruͤhmten engliſchen Naturforſcher gegen einen unverdienten Vorwurf zu retten.
Er unterſuchte, was verſchiedene vegetabiliſche Sub⸗ ſtanzen, in der Abſicht ins Waſſer Selagt um die Gras⸗ leder, deren ich erwaͤhnet, zu erzeugen, fuͤr Wirkungen thun wuͤrden, und da er dieſe Koͤrper in Gefaͤße legte, von denen er einige an die Sonne ſtellte, andre aber im Finſtern ſtehen ließ: ſo erhielt er Reſultate, welche die von mir geſuchten zu erlaͤutern taugen. Ich Sionbe, ſie mit. theilen zu muͤßen eh ich meine eignen zu dieſem Endzwe⸗ cke ideſilltes Un terſuchungen bekannt mache.
Er ſand alſo, daß die Kohlarten, in Waßſr gelegt, mehr Luft im Finſtern abſonderten, als am Lichte, daß im erſten Falle ſie einen Geruch annahmen, den ſie im zwei⸗ ten nicht bekamen, und endlich, daß ſie auch dann ge⸗ ſchwinder in Faͤulniß gingen. Aus Zwiebeln erhielt er eben die Reſultate, aber auch entgegengeſetzte. Indeſſen beſtaͤtigten die Stekruͤben(Braſſica rapa Linn. Le Na- vet; Turnip), die Morellen(runus armeniaca L.inn. La Morelle), und die Aprikoſen die erſten Reſultate. Ueberhaupt waren nicht alle Verſuche uͤbereinſtimmend, da aber doch mehrere mit den meinigen zuſammentreffen, ſo bekraͤftigen ſie einander gegenſeitig, und da dieſe That⸗ ſache ſich mit den andern vertraͤgt, ſo iſt ſie ſchon daher deſto wahrſcheinlicher. Jagt die Gährung das Brenn⸗ bare fort, ſo iſt klar, daß das licht, welches Brennba⸗ res gibt, die durch die Verminderung dieſes Brennbaren hervorgebrachte B Wirkung vermindern muß. Doch es iſt beſſer, eine Thatſache zu erweiſen, als ſie blos als wahrſcheinlich darzuſtellen.
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