45².
Indeß hat ſich bey allen Nazionen die Stimme des Volks laut gegen das Verpachtungsſyſtem erhoben. Ueber die Gruͤnde dieſes Haſſes, ſ. Naz. Oekon. Z. 602.
Bey einem Nazional oͤkonomiſtiſchen Aflagenſyſteme fallen
auch die nachtheiligen Folgen der Verpachtung größtentheils
hinweg; die Vortheile derſelben bleiben, wenn dieſe Verpach⸗ tung richtig organiſirt iſt. Dieß ſcheint aber nicht allgemein der Fall geweſen zu ſeyn.
Da es moͤglich iſt, die Maͤngel des Verpachtungsſyſtems zu heben, ſo verdient es allerdings den Vorzug vor der Selbſtverwaltung. Dieß iſt aber nur dann moͤglich, wenn die Staatsverwaltung den Ertrag der Taxen mit einem ſo hohen Grade von Wahrſcheinlichkeit berechnen kann, daß dem Paͤchter nur derjenige Vortheil ubrig bleibt, den er als unmittelbarer Agent des Staats genoſſen haͤtte; wenn alſo die Verpachtung dieſen Grundſaͤzen gemaͤß geſchieht.
Es iſt nur dann noͤglich, wenn der Pachter gehalten iſt, von ſeinem Ertrage Rechenſchaft zu geben, ohne jedoch dadurch die Verbindlichkeiten und Pachtbedingniſſe zu verlezen.
Es iſt nur dann moͤglich, wenn Moralitaͤt und Ein⸗ ſichten zugleich nebſt der Sicherſtellung des Staats, zur Konkurrenz bey der Pachtung gefodert werden.
Dieſe Bedingungen werden die Konkurrenz keineswegs bis auf einen ſolchen Grad vermindern, der die Einfuͤh⸗ rung der Verpachtung unmoͤglich macht.
Der allgemeine Fortſchritt der Kultur, die zahlreiche Klaſſe derjenigen, die keinen hinlaͤnglichen Kapitalſtoff be⸗ ſizen, der nur zu ſehr fortſchreitende Drang in die befeh⸗ lende Klaſſe, und zu dem damit verbundenen Rang und Auszeichnungen; und die gleichfalls fortſchreitende Abneigung gegen koͤrperliche Anſtrengung, ſichert allen Staaten laͤngſt die Konkurrenz zu Staatsbedienungen.
1 dts G ſcheols ſtis
4 tben düſem e. In
1 orjin duts. 8 in 19. 1 jiond * Ofimer und ſ ten är raiſt Häuft in em di ſi Nüur welcn dah a berun hähin 6 wie P hebui


