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ist es noch ‚Niemand vermögend gewesen, in düngerleerem Boden: Früchte zu, erzeu- gen, und dieses wol nur aus dem ‚Grunde, weil bei dem Fruchtansatze eine reichli- chere Menge Nahrungsstoff erfordert wird, als die Pflanzen den Körpern, womit sie in Berührung stehen, entziehen.
ı1. Ungeachtet die Pflanzen Düngungs- stoffe assımilıren, welche. die ihrer. Mi- schung wesentlichen elementarischen- standtheile enthalten: so sınd doch zur Er- nährung verschiedener Pflanzenarten nicht immer ‚dieselben Düngungsstoffe hinläng-
lich. Stoffe, welche von der einen Pflanze
den ist, dals sie ganz welk werden,\ und deren aus der Erde ragender- Theil, in ‚feuchte At- mosphäre geleitet wird.. Daher wachsen kleine Pflänzcheu und Ableger so schön unter Glasbe- deckung; daher erholen sich am Tage in dürren Zeiten welk gewordene Gewächse in'einer ıhau- reichen Nacht; daher: wachsen die Keime: in eır- nem leicht bedeckten Glase mit enger Oeffnung vortrefflich. Uebrigens versteht es sich von selbst, dals erdiger Staub dem Wachsthum nachtheilig ist, weil die einsaugenden Gefälse der Pflanzen
dadurch verstopft werden,


