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ler ein Pro. dieser: Zeit beschäftigten mich Analysen en Vegeta einer grolsen Menge Quellwassers, in de- Ie Wurzeln ren Mischung ich oft eine bewunderns- Melt nt im würdige Menge Kieselerde m Verbindung n freien Zu. von salzigen und alkalischen Bestandtheı- chieht dieses len fand. Diese Thatsache und meine über m die Pfan. das Einsaugungsvermögen der Pflanzen ge- erhrennliche machten Erfahrungen lüften auch hier den Salz bildet Schleier der Natur. Bei den Schilfarten, Vurzeln das besonders der Gattung Equisetum(Schach- lie Pflanze, telhalm), wird die durch die Wurzeln ein- Kali verhält, gesogene, in dem Wasser aufgelöste Rie- rien Alka- selerde vorzüglich nach der ganzen Ober- 1. Man fi- fläche, der Epidermis, geführt, und in den den Pflanzen Knoten der Bambusarten setzt sie sich mit 1 das Metall, Alkali, Spuren Kalks und etwas verbrenn-
sind, Spuren licher Materie in Form wahrer Gonceremente,
zufällig. oder
igeführt seyn,
des Tabasheers, ab.
10. Zur vollkommenen Vegetation sind Licht, Wasser, Luft, Humus oder ge- Jaulter Dünger, ein gewisser Grad von Wärme und Erde erforderlich. Die fünf erstern Stoffe sind die activen. Elemente; die unauflösliche Erde ist als ein passiver Körper zu beirachten, der wenigstens ın
den meisten Fällen einzig zur Befestigung
schen Schr nzen, welche ioselerde ent. ‚\etztere vel- ajlein zch wat och späte! im
zu finden ha


