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Über die Ernaehrung der Pflanzen im Allgemeinen und den Ursprung der Pottasche und anderer Salze in ihnen insbesondere : Mit Hinsicht auf einige für die Arzneikunde wichtige Folgerungen : Eine von der Königl. Holländischen Gesellschaft der Wissenschaften gekrönte Preisschrift / Von J. F. Iohn, der Arzneigelahrtheit Doctor, Professor der Chemie, Assessor der Grossherzogl. Weimarschen Gesellschaft für die gesamte Mineralogie und Mitgliede mehrerer gelehrten Gesellschaften
Entstehung
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ler ein Pro. dieser: Zeit beschäftigten mich Analysen en Vegeta einer grolsen Menge Quellwassers, in de- Ie Wurzeln ren Mischung ich oft eine bewunderns- Melt nt im würdige Menge Kieselerde m Verbindung n freien Zu. von salzigen und alkalischen Bestandtheı- chieht dieses len fand. Diese Thatsache und meine über m die Pfan. das Einsaugungsvermögen der Pflanzen ge- erhrennliche machten Erfahrungen lüften auch hier den Salz bildet Schleier der Natur. Bei den Schilfarten, Vurzeln das besonders der Gattung Equisetum(Schach- lie Pflanze, telhalm), wird die durch die Wurzeln ein- Kali verhält, gesogene, in dem Wasser aufgelöste Rie- rien Alka- selerde vorzüglich nach der ganzen Ober- 1. Man fi- fläche, der Epidermis, geführt, und in den den Pflanzen Knoten der Bambusarten setzt sie sich mit 1 das Metall, Alkali, Spuren Kalks und etwas verbrenn-

sind, Spuren licher Materie in Form wahrer Gonceremente,

zufällig. oder

igeführt seyn,

des Tabasheers, ab.

10. Zur vollkommenen Vegetation sind Licht, Wasser, Luft, Humus oder ge- Jaulter Dünger, ein gewisser Grad von Wärme und Erde erforderlich. Die fünf erstern Stoffe sind die activen. Elemente; die unauflösliche Erde ist als ein passiver Körper zu beirachten, der wenigstens ın

den meisten Fällen einzig zur Befestigung

schen Schr nzen, welche ioselerde ent. \etztere vel- ajlein zch wat och späte! im

zu finden ha