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Über die Ernaehrung der Pflanzen im Allgemeinen und den Ursprung der Pottasche und anderer Salze in ihnen insbesondere : Mit Hinsicht auf einige für die Arzneikunde wichtige Folgerungen : Eine von der Königl. Holländischen Gesellschaft der Wissenschaften gekrönte Preisschrift / Von J. F. Iohn, der Arzneigelahrtheit Doctor, Professor der Chemie, Assessor der Grossherzogl. Weimarschen Gesellschaft für die gesamte Mineralogie und Mitgliede mehrerer gelehrten Gesellschaften
Entstehung
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Ya vielleich

hi auf ihre Organe äufsern, oder dieselben nbwichelnder en ER zu stark reizen und zersiören. A 8. Die Wurzeln saugen jede Art der un daa- auflöslichen Salze ein. Dieses findet bis u m, auf einen gewissen Grad'ım dem Verhält- nisse Statt, ın welchem das Erdreich da- elche auf die mit angeschwängert ist.»Diejenigen Salze, izenl wirlen, welche, wie die meisten eigentlichen me- auf die Vege. tallischen Salze, drastisch auf den thieri- in desto ge sehen Körper wigken,; halten schon in ge- ie, die Ihe ringen Dösen die Vegetation zurück, unter-

drücken und vernichten sie selbst gänz-

Ahren Mur- lich." In äufserst kleinen Dosen können aüliche, Im jedoch auch wahre giftige Salze eingesogen in. und. ası werden;:ohne das Wachsthum der Pflanze individuellen gerade, zu vernichten.' Diejenigen un- erbrennlichen verbrennliehen.: Neutralsaltze, he Wirkungen welche den: thierischen Körper nicht be-

sonders reizen, können:von den Pflanzen unbeschadet eingesogen werden und' ge-

en dh ben vielleicht Reizmittel ab, um die Assı- nd fortkamed,

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33 der oderheit milationskraft zu unterstützen. Dessenun-'

imenden Pr geachtet sind sie der Mischung der Pflän- x der Rolle.& e 7 AR EN zen nieht ‚wesentlich, sondern sie können

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