Druckschrift 
Über die Ernaehrung der Pflanzen im Allgemeinen und den Ursprung der Pottasche und anderer Salze in ihnen insbesondere : Mit Hinsicht auf einige für die Arzneikunde wichtige Folgerungen : Eine von der Königl. Holländischen Gesellschaft der Wissenschaften gekrönte Preisschrift / Von J. F. Iohn, der Arzneigelahrtheit Doctor, Professor der Chemie, Assessor der Grossherzogl. Weimarschen Gesellschaft für die gesamte Mineralogie und Mitgliede mehrerer gelehrten Gesellschaften
Entstehung
Einzelbild herunterladen

290

Statt, und die Abwesenheit des leiztern ist in der Regel nicht nachtheilig.

>. Der entwickelte Keim zieht seine erste Nahrung aus den Cotyledonen; diese nehmen am Gewichte ab, während der Keim zunimmt.

s. Zum Wachsthum des Keims und zur völligen Ausbildung ist das Licht noth- wendig; dieses scheint als Reitzmittel zu wirken, ohne, wie v. CrELL annahm, der Pfianze materiellen Stoff abzutreten. Auch im höchsten Grade der Finsternils wachsen Pflanzen, wenn die übrigen Be- dingungen zum Wachsthum vorhanden sind; allein sie bleiben bleich, dehnen sich nur in die Länge aus und entwickeln sichnicht vollkommen.

4. Die atmosphärische Luft, oder das Sauerstoffgas, sind sowol zum Keimen der Saamen, als auch zum Wachsthum der Pflan- Zen unumgänglich nothwendig. Ist das Sauerstoffgas der Luft abserbirt: so kann ein langer Stillstand eintreten, ohne dals bei Erneuerung der Luft der entwickelte Keim zu vegetiren aufhört, Es scheint da-

her, dafs. diejenigen, welche das Wachs-

thum Luft ı Ippar vilhg 1 b genwant hunen sines-U kohl a at 1, el suner F ls di Iahrum; Da it Ke benfallı

fine hn