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Seite der Erbsen feine Wassertröpfchen, wie aus der Haut geschwitzt. Im Anfange Juni’s wurde das Glas geöffnet; die Luft hatte einen höchst starken, weinartigen Ge- ruch und selbst die Flüssigkeit schmeckte weinicht.
Am 6ten desselben Monats setzie ich $ Stück Erbsen, welche ı7\, Gr."wogen, auf die eben beschriebene Weise in einem Gemenge von Y, Volumen kohlensauren
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Gas und 2, atmosphärischer Luft, der Ein- wirkung des Lichtes aus, Sıe quollen mäch- tig auf; am dritten Tage fing der Reim an, höchst wenig hervorzutreten, und am ı2ten und den folgenden Tagen war keine Spur von Zunahme wahrzunehmen. Ich öffnete das Glas, wobei Luft mit Gewalt hinein- stürzte. Nach ı>2 Stunden waren die Erb- sen zerfallen und nach 24 Stunden ent- wickelte sich ein unerträglicher Gestank, indem die Fäulnifs begann.
Jeder dieser Versuche gab bei Wieder- holung denselben Erfolg, woraus das Re- sultat hervorgeht: ı) dafs kohlensaures Gas dien Keim tödtet, und 2) dafs das Keimen
der Saamen in dieser Gasart nur dann von


