reinigr
einge.
[heorie ch die schwef. us wel- ulügte, als zur \lkalıen ıämlıch lichten heilen einem glaubt, halten, andene as von ET S0- etwas
nelini-
flam-
imphort.
mabili zugleich gleichsam mit eingebraten werde, ohne sich aber mit Feuertheilchen zu verbinden.— Er bemüht sich, zugleich zu beweisen, dafs gleiche Quantitäten Holz ungleiche Quantitäten Asche liefern, wenn das Verbrennen auf verschiedene, Weise unternommen werde Beim Verbrennen des Holzes an offener Luft bilde sich mehr Salz, als bei dem eben so erfolgten Ver- brennen der vorher in Meılern oder auf ähnliche Weise erhaltenen Rohle, und zwar weil bei der Kohlenmachereı meıst alles Sal acidum oder der Spiritus lignorum ne- ben dem ölichten Wesen davon gegangen sey. Aus gleichen Gründen erhalte man aus mulmischem oder verfaultem und abge- storbenem Holze, so wie aus frischen Pflan- zen; welche man der Putrification aussetze, oder aus welchen man das Sal acidum aus- gezogen habe, wenig oder kein alkalısches Salz.
Ähnliche Meinungen äulsern SCcHECKIUS
und Wenzer 1°),
6) Einleitung zur höhern Chemie. 1773.$. 87-


