xVvII Einleitung.
Endlich rathe ich dem angehenden Baumeiſter noch an, ſich auch mit andern vor⸗ handenen Schriften uͤber die Land⸗Baukunſt, ſo viel als moͤglich iſt, bekannt zu ma⸗
chen, vorzuͤglich aber, jede ſich darbietende Gelegenheit, Wirthſchaftshoͤfe und die Einrichtung deren Gebaͤude kennen zu lernen, zu benutzen, und ſich uͤber die Vor⸗ theile, vielleicht auch uͤber die Fehler derſelben, mit erfahrenen Oekonomen zu beſpre⸗ chen. Auch iſt zu wuͤnſchen, daß er ſich ſo viel als moͤglich mit den in verſchiedenen Schriften zerſtreut vorkommenden Holzerſparenden Feuerungs⸗Anlagen, mit den zur Wirthſchaft noͤthigen und die Arbeit erleichternden Maſchinen, ingleichen mit dem, was bei Gartenanlagen und Verſchoͤnerung der Landſchaften durch wenig koſtende, aber mit Geſchmack gewaͤhlte Mittel geſchehen kann, und dergl. mehr, entweder aus Buͤchern oder aus wirklichen Ausfuͤhrungen, genau unterrichte, und ſo keine ihm vor⸗ kommende Schrift oder kein, auch noch ſo gering ſcheinendes, Bauwerk ohne Aufmerk⸗ ſamkeit oder gar mit Gleichguͤltigkeit betrachte.


