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Auch bin ich feſt uͤberzeugt, daß Tauſende aͤchter Pa⸗ trioten bei erlangter naͤherer Anſicht und der dadurch veranlaßten richtigen Beurtheilung des hohen Werthes einer verbreiteten Fabrikation dieſer Art, alles ihnen nur Moͤgliche fuͤr die gute Sache zu thun, bemuͤht ſeyn werden. Es waͤre doch aber auch ſehnlich zu wuͤnſchen, daß hierin nur Eine Stimme im Publlkum herrſchte, und daß die Schwaͤche, die einem großen Theil der menſchli⸗ chen Geſellſchaft eigen iſt, nehmlich dem, was das Ausland liefert,(meiſtentheils nur vorurtheilswetſe) einen groͤßern Werth als den einlaͤndiſchen Erzeugniſſen beizulegen, von jedem, der auf Vaterlandsliebe An⸗ ſpruch macht, voͤllig abgelegt werden moͤchte. Da die⸗ ſelbe ſchon in gluͤcklichen Zeiten dem Wachsthum des Wohlſtandes und einer erhoͤhten Induſtrie im Staate ſehr nachtheilig iſt; ſollte ſie nicht um ſo viel mehr in den heutigen bedraͤngten Zeiren ganz unterdruͤckt wer⸗ den? Muß nicht der wahre Patriot aus ſo vielen in die Augen leuchtenden, auch in dieſer Schrift beruͤhrten, Gruͤnden, moͤglichſt das zu entbehren bemuͤht ſeyn, was wir vom Auslande erhalten und dagegen gern ſich deſ⸗ ſen bedienen, was das Vaterland hervorbringt? Die Anhaͤnglichkeit fuͤrs Fremde ſollte von jedem vernuͤnfti⸗ gen, ſich ſelbſt und das allgemeine Wohl liebenden Menſchen, als eine ſchaͤdliche Schwaͤche gemieden wer⸗ den.
Vorzuͤglich verdient aber wohl dieſe Fabrikation und ihre Fabrikate das lebhafteſte Intereſſe eines jeden gaten Staatsbuͤrgers, da ſie gehoͤrig verbreitet, dem


