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den auf ackerbarem Land bewilligten Pachtzeiten in Ver⸗ bindung ſtehen, was aber eine ganz andere Sache iſt; es kann von keinem Pachter erwartet werden, daß er pflug⸗ bares Land ohne eine lange Pachtzeit in gehoͤrige Kraft ſetze; wo aber ſind die Koſten, die mit Weideland ver⸗ knuͤpft ſind? Folglich ſollten ſte, nach meiner Meinung,
den Paͤchtern ſo lange Pachtzeiten bewilligen, als dieſe wuͤnſchten, mit der Erlaubniß, die Pachtung jedes ſiebente Jahr aufzugeben; aber mit der ausdruͤcklichen Bedin⸗ gung, daß ſie zwanzig pro Cent mehr Rente fuͤr die naͤch⸗ ſten ſieben Jahre bezahlen muͤßten, wenn ſie bleiben woll⸗ ten; verweigerten ſie dieſes zu thun, ſo muͤßte es dem Gutsherrn frei ſtehen, entweder mit ihnen, oder mit je⸗ mand anderem einen neuen Vertrag abzuſchließen.
Dieſer Plan ſcheint gut geeignet, beide Theile ſicher zu ſtellen, den Pachter, daß er nicht durch irgend eine nicht vorher geſehene Umwaͤlzung zu Grunde gerichtet wird, und den Eigenthuͤmer, daß er nicht den halben Ertrag ſeiner Guͤter durch ſolch ein ſchnelles Sinken in dem Werth des Geldes verliere, dergleichen die Nation einige Jahre her erfahren hat.
Fuͤr den Schafpachter muß ich nur bemerken, daß, wenn es nicht ganz ungelegen iſt, er beſſer daran thun wird, ſeine Schafe unter einander vermiſcht weiden zu laſſen, als die Jungen abgeſondert zu halten, und daß er
hauptſaͤchlich Sorge dafuͤr trage, daß ſeine Heerden ſich
nicht erhitzen, da die Haͤlfte der Krankheiten, welchen ſie unterworfen ſind, von nichts anderem herruͤhrt, und daß er darauf bedacht ſey, ſie haͤufig durch eine paſſende Zucht
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ihnen noc ttre, ort ſe nit; affctſt die gogen fül köpnte; mein Pa ich haͤuf Ir ſage über di dazn d (Glack ein ſeh
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