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und gehoͤrig bearbeitet wuͤrde. Ein Pacht von etwa neun Jahren ſollte ihnen zuerſt zugeſtanden werden, um ſich anzuſiedeln; und nach der Ausdehnung der Gebaͤude, die ſie auf den Laͤndereien am Ende dieſes Zeitabſchnitts auf⸗ gerichtet haͤtten, muͤßten ihre Pachtungen auf funfzig bis achtzig Jahre verlaͤngert werden. Solche Mitglieder de 5 Vereins, welche im Beſitz von Laͤndereien ſind, die ſich zu Anſiedelungen eignen, werden ſie ſicherlich dem Verein entweder auf dem Wege des Kaufs, oder Pachtes, zum Behuf eines ſo heilſamen Zwecks uͤberlaſſen.
Hinſichtlich der Eigenthuͤmer von Hochlaͤndiſchen Guͤ⸗ tern, welche ihre Grundſtuͤcke als Schafweiden zu ver⸗ pachten wuͤnſchen, wollte ich die Benutzung ſolgender Winke empfehlen. Ich halte es fuͤr hart, daß der An⸗ ſiedler gehalten ſeyn ſollte, die ganze Rente des erſten Jahres ſogleich am erſten Martinstag nach dem Antritt ſeiner Pachtung zu bezahlen. Dieſer Gebrauch iſt ſehr entmuthigend fuͤr Suͤdlaͤndiſche Paͤchter, welche in ihrem Lande nicht daran gewoͤhnt ſind. Hinſichtlich der vermoͤ⸗ genden Paͤchter des Suͤdens, haben die Hochlande etwas aͤhnliches mit einem Religions⸗Bekenntniß, ſie verſtehen ſich dazu, wenn alles andere fehl ſchlaͤgt; folglich ſind eine große Menge derjenigen, welche im Norden Land pachten, juͤngere Soͤhne und Maͤnner von beſchraͤnkten Vermoͤgensumſtaͤnden; und wer nun gehalten iſt, die Rente des erſten Jahres und einen guten Theil des zwei⸗ ten von ſeinem Capital zu bezahlen, wenn ſein Credit dieſes uͤberlebt, wird dadurch außer Stand geſetzt, ſich einen hinreichenden Viehſtand anzuſchaffen, um das Land aufs
hoͤchſte zu nutzen. Da ſolche Maͤnner ſich oft als die be⸗
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