Teil eines Werkes 
2: Über Wolle im Allgemeinen und über die Englischen Vließe insbesondere. 2
Entstehung
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vielen Ungemaͤchlichkeiten begleitet ſind. Wenn die Bruͤcher den Grad von Feſtigkeit erlangt haben werden, der die Ruͤckkehr der Schafe zulaͤßt, ſo werden die Landeigenthuͤ⸗ mer wahrſcheinlich darauf bedacht ſeyn, ſich eine groͤßere Race zu verſchaffen, als die war, die ſie fruͤherhin be⸗ ſaßen; aber es wird fuͤr das Land, vielleicht auch fuͤr ſie ſelbſt vortheilhafter ſeyn, wenn ſie die feineren Wollſor⸗ ten pflegen. Gegenwaͤrtig kann der Beſtand auf den trock⸗ neren Feldern dieſer Grafſchaft nicht hoͤher als ein Schaf auf vier Acker gerechnet werden, vielleicht wird er aber in einigen Jahren zahlreicher ſeyn. Aus einigen Fluren ſind dieſe Thiere faſt ganz verbannt, und ein Mann, deſſen Meinung bei Beſchreibung der Langwolle dieſer

Grafſchaft angegeben wurde, hat mir verſichert, daß

unmittelbar in der Naͤhe von Cambridge das Erzeugniß an Wolle nicht den hunderſten Theil von dem betruͤge, was man vor einigen Jahren erhalten habe. Das Vließ

wiegt im Durchſchnitt etwas weniger als vier Pfund, und

die Anzahl der Schafe auf hundert ſieben und achtzig tauſend Ackern betraͤgt beinahe ſieben und vierzig tau⸗ ſend; die, ſammt den ein und zwanzig tauſend kurzwolligen voon den Bruͤchern der Grafſchaft, etwa eilf hundert und zwanzig Buͤndel Wolle liefern. Der Hoͤheboden in dieſer Grafſchaft iſt ſehr gut fuͤr Schafe geeignet, er iſt trocken und warm, und das Clima wird weniger durch Nebek verdorben, als man in einem ſo nahe an den Marſchen gelegenen Bezirk erwarten moͤchte. Selbſt in ihrem ver⸗ nachlaͤſſigten Zuſtand erzeugen die Schafe ein mit gelbem Dotter wohl getraͤnktes Vließ, der nicht einmal durch die einſchluckende Eigenſchaft des Kreidebodens vermindert wor⸗

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