Nachwort des Ueberſetzers.
Wo⸗ den Werth des vorliegenden Werkes anlangt, ſo wird wahrſcheinlich daruͤber nur Eine Stimme ſeyn;— und der Ueberſetzer ſchmeichelt ſich, man werde wenigſtens ſeinen guten Willen erkennen. Die Schwierigkeiten, mit denen er zu kaͤmpfen hatte, waren groß, was Kenner der engliſchen Sprache am beſten zu beurtheilen im Stande ſeyn werden. Wo er Mißtrauen in ſeine Uebertragung ſetzte, hat er die Engliſchen Ausdruͤcke in Parentheſe daneben geſtellt. Er bittet die Herren Recenſenten, darauf zu achten und ihn zu belehren. Beſonders haͤufig iſt er in der angehaͤngten Abhandlung von J. Hogg, wegen der vielen Schottiſchen Idiotismen ins Ge⸗ draͤnge gekommen. Wer auch des Ueberſetzers Fleiß und Geſchick nicht anerkennen kann, wird wenigſtens ſeine Aufrichtigkeit loben.—
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