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Salpeterluft der gemeinen Luft eben ſo viel Pflogiſton mittheilt, als ein gleicher Raum entzuͤndbarer Luft thut, wenn ſie in demſelben Verhaͤltniſſe mit gemei⸗ ner Luft gemiſcht entzuͤndet wird. Wenn ſich nun entzuͤndbare Luft mit gemeiner Luft verbindet, ſo vereinigt ſich ihr ganzes Gewicht damit, weil ſie nichts anders als reines Pflogiſton enthaͤlt; da nun Salpeterluft die gemeine Luft in eben dem Grade pflogiſtiſirt, wie entzuͤndbare Luft thut, ſo theilt jene eine ſolche Menge von Pflogiſton mit, die dem Ge⸗ wicht eines eben ſo großen Raums von entzuͤndbarer Luft gleich iſt. Nun wiegen 100 Cubiczoll entzuͤnd⸗ bare Luft 3, 5 Gr.; folglich theilen 100 Cubiczoll Salpeterluft 3, 5 Gr. Pflogiſton mit, wenn ſie ſo viel Pflogiſton der gemeinen Luft abgeben, als ſolche aufnehmen kann. Ich ſage, daß Salpeter⸗ luft ſo viel Pflogiſton abgiebt, weil es gewiß iſt, daß ſie nicht alles ihr Pflogiſton der gemeinen oder depflogiſtiſirten Luft mittheilt; denn ſie enthaͤlt weit mehr, wie bereits gezeigt iſt, und wie aus der ro⸗ then Farbe erheilet, welche ſie beſtaͤndig annimmt, wenn ſie mit gemeiner oder depflogiſtiſirteruft vermiſcht iſt. Dieſe Farbe haͤngt von der Verbindung der Salpeterſaͤure mit ihrem zuruͤckgebliebenen Pflogiſton ab, und nicht von der alsdann erzeugten fixen Luft; noch auch von der zuruͤckgebliebenen pflogiſtiſirten Luft; wie es ſehr klar iſt. Daher iſt die ſo erzeugte Saͤure fluͤchtig.(2. Pr. 267.)
Ein Maaß der reinſten depflogiſtiſirten Luft und zwey der Salpeterluft nehmen nur 13½ Theile eines 9 4 Maaßes


