Teil eines Werkes 
[Des ersten Bandes Erstes Stück] (1783)
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Als ich dieſe Verſuche zuerſt machte, bildete ich mir ein, daß die alſo ausgetriebene Salpeterluſt, alles Pflogiſton von denen, in der Salpeterſaͤure aufgeloͤſten Metallen enthieite, da von dieſer Saͤure bekannt iſt, daß ſie die Metalle, ſo vollkommen wie moͤglich depflogiſtiſirt; ich bemerkte aber bald, ſo wie Dr. Prieſtley und Herr Fontana, daß der groͤßere Theil hievon, wieder eingeſogen und in der Aufloͤſung zuruͤck gehalten worden, indem die Saͤure und Kalch, nach der ſchoͤnen Bemerkung des Herr Scheele, eine groͤßere Anziehung zu Pflogiſton haben, als jedes fuͤr ſich; daß jedoch die Berech nung beynahe richtig ſey, werde ich durch ihre Ue⸗ bereinſtimmung mit der Menge von Pflogiſton, welche Dr. Prieſtley im Bley entdeckt hat, und die, welche ganz augenſcheinlich im Arſenickkoͤnig, im Silber und Queckſilber enthalten iſt, in meiner naͤchſten Schrift deutlich zeigen.

Von der Menge des Pſlogiſton in firer Luft.

Ebe ich es unternehme, dieſe Menge zu beſtim⸗

men, wird es noͤthig ſeyn zu beweiſen, daß die ſixe Luft uͤberhaupt Pflogiſton enthalte; und des⸗ halb iſt deſſen Natur und Urſprung aufs Kenaueſt zu unterſuchen.

Dr. Prieſtley entdeckte zuerſt, daß in allen Prozeſſen, in welchen Pflogiſton von irgend einer Subſtanz