Teil eines Werkes 
[Des ersten Bandes Erstes Stück] (1783)
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anders enthaͤlt, weil, wenn dieſe Luft gebraucht wird allezeit etwas uͤbrig bleibt, welches weder alkaliiche noch entzuͤndbare Luft iſt; aber er bedarf mehr Son⸗ nenſchein, um ſeine Verſuche uͤber dieſen Gegenſtand, vollkommen zu machen und zu erweitern*).

Von der Menge des Pflogiſton in Salpeterluft.

100 Gr. Eiſenfeilſpaͤne, welche in einer hin⸗ laͤnglichen Menge ſehr verduͤnnter Vitriolſaͤure aufge⸗ loͤſt waren, brachten, mit dem Beyſtande allmaͤhlig angebrachter Hitze, 155 Cubiczoll entzuͤndbare Luft hervor, das Barometer ſtand auf 29, 5 und das Thermometer zwiſchen 50 und 600. Da nun ent⸗ zuͤndbare Luft und Pflogiſton einerley iſt, ſo betraͤgt dieſe Menge entzuͤndbarer Luft, 5, 42 Gr. Pflo⸗ giſton.

Ferner 100 Gr. Eiſen in depflogiſtiſirter Salpe⸗ peterſaͤure aufgeloͤſt, gaben in einer allmaͤhlig ver⸗ ſaͤrkten, und bis auf Hoͤchſte getriebenen Hitze, 83, 87 Cubiczoll Salpeterluft. Und da dieſe Salpeterluft

beynahe

*) Seitdem dieſe Schrift dem Druck uͤbergeben iſt, finde ich, daß Herr Pelletier die Arſenickſoure in einen Koͤnig verwandelt habe, indem er blos ent⸗ zuͤndbare dufe durch eine Aufloͤſung dieſer Saͤure in zweymal ſo viel Waſſer gehen ließ. Ro Journal Februar 1782. 4 3 ies