Teil eines Werkes 
[Des ersten Bandes Erstes Stück] (1783)
Einzelbild herunterladen

144y

100 Gr. hinzugethan war, und dem eigentlichen Gewicht der Maſſe. Wenn dieſer Unterſchied 2, 2 Gr. betrug, ſo ſchloß ich, daß alle fixe Luft ausge⸗ trieben war, und ich fand es wirklich ſo, da 100 Gr. dieſer alkaliſchen Aufuoͤſung, in einer Hitze von 3000 bis zur Trockenheit abgedunſtet, 10½ Gr. zu⸗ ruͤckließen, welche 10½ Gr. wie man hernach ſehen wird, 2, 2 Gr. fixe Luft enthielten.

Hiernaͤchſt ließen ſich 8, 3 Gr. reinen vegetabili⸗ ſchen, von fixer Luft und Waſſer befreyten feuerbe⸗ ſtaͤndigen Laugenſalzes, oder 10, 5 mildes fixes Lau⸗ genſalz mit 3, 55 Gr. reiner Salzſaͤure ſaͤttigen; folglich ſollte das entſtandene Mittelſalz, wenn es kein Waſſer enthielte, 11,85 Gr. wiegen: aber das, durch dieſe Vereinigung entſtandene Mittelſalz wog, (nachdem die Aufloͤſung vier Stunden in einer Hitze von 1600 bis zur vollkommenen Trockenheit abge⸗ dunſtet war) ohngefaͤhr 12, 66 Gr. Von dieſem Ge⸗ wicht waren 11, 85 Gr. Saͤure und Laugenſalz; alſo war das uͤbrige, nehmlich 0, 81 Gr. Waſſer; folglich enthalten 100 Gr. vollkommen trockenes Digeſtivſalz, 28 Gr. Saͤure, 6, 55 Waſſer, 65, 4 fixes Laugenſalz.

Ich war hierauf begierig meine Verſuche, mit jenen von Andern angeſtellten zu vergleichen; konnte aber keine finden, welche mit hinlaͤnglicher Genauig⸗ keit gemacht waren, außer die von Herrn Hom⸗ berg in den Pariſer Abhandlungen von 1699. Je⸗ doch fand ich nicht noͤthig ſolche mit dem Salzgeiſt zu vergleichen, da er von dem ſeinigen erwaͤhnt,

daß,

den? vſe au hitti ich ungef ninee wede fede einer verſeh Sänte koante duf die dern

vähl

hermal ẽchwen⸗