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Verhaͤltniß der Beſtandtheile im Kleinen gefunden iſt⸗ 3 nicht allgemein bekannt ſeyn moͤchte, ſo will ich zr
ſolche hier mit den Worten des Herrn Cotes an⸗
fuͤhren. 3 „Die erforderlichen Data ſind die eigenthuͤmlichen.
„Schweren der Miſchung und der beyden Ingredien⸗ funde „zen. Dann ſage man, wie ſich die Differenz der di „eigenthuͤmlichen Schweren der Miſchung und des rn „leichtern Ingredienz zu der Differenz der eigenthuͤmn⸗ füu „lichen Schwere der Miſchung und des ſchwerern In⸗ dl „gredienz verhaͤlt, ſo verhaͤlt ſich die Groͤße des Neng „ſchwerern zu der Groͤße des leichtern Ingredienz. al, „Ferner: wie die Groͤße des ſchwerern, multiplicirt unn „mit ſeiner eigenthuͤmlichen Schwere, ſich verhaͤlt diſen „zu der Groͤße des leichtern, mit ſeiner eigenthuͤmli⸗ tauch „chen Schwere multiplicirt, ſo verhaͤlt ſich das Ge⸗ und „wicht des ſchwerern zu dem Gewicht des leich— leine „tern.— Endlich, wie die Summe dieſer Ge⸗ Pevie „wichte ſich verhaͤlt, zu dem gegebenen Gewicht ei— ſen t „nes jeden Ingredienz, ſo verhaͤlt ſich das gegebene don „Gewicht zu dem Gewicht des geſuchten In⸗ wo „gredienz.“ def
So iſt in dieſem Fall 1, 098— 1, 000= wurd 098 die Groͤße des ſchwerern Beſtandtheils nehmlich m der Salzſaͤure. Und 0, 098 ✕ 3, 100= 0,3 038 V gir das Gewicht der Saizſaͤure; und auf der andern ³ An Seite 3, 100— 1, 098= 2,(02 die Menge der⸗ des Waſſers, und 2, 002 ✕ 1, 000= 2, 002 heträa deſſen Gewicht: wenn alſo 2, 3058 Theile Salzgeiſt einen! 0, 3038 Theile Saͤure enthalten, ſo werden 27 Gr. beur dieſes Salzgeiſtes 3, 55 Sa;Uure enthalten. A Dff
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