Vorbericht.
man kann theils durch Vermittelung dieſer Kennt⸗ niſſe, aus den Produkten einer Arbeit, zuruͤck auf die Menge der Beſtandtheile von einer ge⸗ wiſſen Art ſchließen: theils, wenn man Zuſam⸗ menſetzungen vermittelſt der doppelten Verwand⸗ ſchaft machen will, vorher das gehoͤrige Ver⸗ haͤltniß zu einander abmeſſen. Es iſt wahr, Herrn R. Kirwan's Reſultate ſind von denen des Herrn Bergmann's, ſo wie auch von de⸗ nen unſers Herrn Wiegleb's(S. N. Ent⸗ deckungen in der Chemie Th. 7. S. 2 ff.) oft ſehr verſchieden: ſo wie auch die beyden lezteren unter ſich nicht ganz uͤbereinſtimmen. Herr Kirwan, dem dieſe Umſtaͤnde nicht unbekannt ſind, ver— muthet, daß einige Urſachen dieſes Unterſchiedes theils in der Gegenwart oder Abweſenheit der, dem Laugenſalze oft beygemiſchten, Kieſelerde liegen moͤge; theils, daß man nicht hinlaͤngliche Ruͤckſicht auf das Kryſtalliſationswaſſer nehme, das bey ſehr vielen Mittelſalzen keine Hitze weg⸗ jagen kann, ohne ſie zu zerlegen. Die verſchie⸗ dene Menge der, von den Laugenſalzen aufge⸗ nommenen Saͤuren moͤge ſowohl von dem Grade der Trocknung der Salze, als auch von der Rei⸗ nigkeit der Alkalien abhangen, die zu den ver⸗ ſchiedenen Verſuchen angewandt waͤren. Er ſelbſt habe, bey aller moͤglichen Genauigkeit, in zwey auf einander folgenden Verſuchen, doch nicht voͤllig uͤbereinſtimmende Reſultate erhalten koͤnnen; und er habe daher immer die Mittelzah⸗ len aus mehrern verglichenen Verſuchen ange⸗ geben. Die von dieſen beruͤhmten Chemiſten
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