Teil eines Werkes 
Des ersten Bandes Zweytes Stück (1785)
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ſtarken Hitze; denn, wie ich zuvor bemerkte, die lezten hineingeworfenen Silbertheile geben keine Luft, und ſind folalich nicht dephlogiſtiſirtt. Nun mag dieſe Zuſammenſetzung des Silberkalchs und des Silbers in ſeiner metalliſchen Geſtalt, durch Ei⸗ ſen wohl nicht niederzuſchlagen ſeyn, indem das Sil⸗ ber in ſeiner metalliſchen Geſtalt, den Kalch verhin⸗ dert, mit dem Eiſen in Beruͤhrung zu kommen, und Phlogiſton davon zu ziehen: und ſo iſt auch biswei⸗ len bemerkt, daß Eiſen eine Außoͤſung von Quek⸗ ſilber in dieſer Saͤure nicht niederſchlage*).

Man hat lange geglaubt, daß Eiſen durch Zink aus Saͤuren niede geſchlagen werden koͤnne, obgleich Neumann dieſes lange vorher leugnete; aber Hr. Bergmann hat dieſen Punkt hinlaͤnglich aufgeklaͤrt, indem er gezeigt hat, daß Zink das Eiſen aus der Vitriolſaͤure nicht niederſchlagen koͤnne, bis die Ei⸗ ſenaufloͤſung einen Theil ihres Phlogiſtons verliert. In Ruͤckſicht der Salpeterſaͤure fand ich, daß Zink kein Eiſen niederſchlaͤgt, ſondern im Gegentheil, Ei⸗ ſen Zink niederſchlage; aber in kurzer Zeit löſet die Saure den Zink wieder auf und laͤßt das Eiſen fal⸗ len, welches offenbar von der zu großen Dephlogi⸗ ſtiſirung des Eiſenkalchs herkoͤmmt. Aber Zink ſchlaͤgt Eiſen, obgleich mit Muͤhe, aus der Kochſalzſäͤure nieder; denn nach 24 Stunden gaben die Gallaͤpfel

noch *) Crell neueſte Entdeck. S. 266. Sitw. Verſ. 1. B. 2. St. 6