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aber da dieſe Aufloͤſung einen großen Ueberfluß an
Saͤure enthaͤlt; ſo wird ſogar ein Theil des Ku⸗ pfers aufgeleſt, ehe etwas von dem Eiſen nieder⸗ geſchlagen iſt.
Was die Aufloͤſung des Ciſens in der Kochſalz⸗ ſaͤure betrift; ſo ſchlaͤgt Kupfer in 24 Stunden nichts davon nieder, wenn ſie gleich der freyen Luft aus⸗ geſezt iſt.
Aber wenn ein reines Stuͤck Eiſen in eine Auflo⸗ ſung von Kupfer in der Vitriolſaͤure geworfen wird; ſo wird das Kupfer ſogleich niedergeſchlagen: denn hier ſind die, in dem erſten Entwurf dargeſtellten ruhenden und zerſetzenden Verwandſchaften aufge⸗ hoben, indem die ruhenden die zerſetzenden werden, und umgekehrt. Es iſt unnoͤhtig hinzuzuſetzen, daß Kupfer auf dieſelbe Art durch Eiſen aus der Salpe⸗ ter⸗ und Kochſalzſaͤure niedergeſchlagen wird.
Hierauf beruhet der Gebrauch, aus einigen mi⸗ neraliſchen Waſſern, mittelſt des Eiſens, Kupfer auszuziehen. Dieſe Waſſer geben nachher durch die Abdunſtung Eiſenvitriol; aber es iſt merkwuͤr⸗ dig, daß dieſer Vitriol viel blaſſer als der(emaint und weniger geſchickt zum Faͤrben iſt,(2 Schlut⸗ ter 507). Die Urſach davon iſt, weil er mehr de⸗ phlogiſtiſirt iſt; und zwar weil man nicht nur vor⸗
naͤmlich altes Eiſen gebraucht, ſondern auch, weil Kupfer, welches mehr Phlogiſton enthaͤlt, als ein gleiches


