Teil eines Werkes 
Des ersten Bandes Zweytes Stück (1785)
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Phlogiſton aufnehmen, ſo wird deſſen Verwand⸗ ſchaft 1, 420 70= 100 ſeyn. Wenn man aber die Verwandſchaft der Vitriolſaͤure mit dem Phlo⸗ giſton im Schwefel, auf dieſelbe Art, wie die Ver⸗ wandſchaft der metalliſchen Kalche mit Phlogiſton, geſucht haͤtte; ſo wuͤrde die Menge dieſeibe ſeyn, obgleich der Ausdruck dieſer Menge nach der auf eine andre Art angeſtellten Berechnung verſchieden waͤre: denn auf dieſe Weiſe wuͤrde die Verwand⸗ ſchaft ſich gerade zu verhalten, wie die Dichtheit des Phlogiſtons; und umgekehrt, wie die Menge der Vitriolſaͤure, welche in 100 Gr. Schwefel ent⸗

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Ausdruck dem vorigen gleich und ſtimmt damit uͤber⸗ ein, naͤmlich 100. Auf dieſe Art fand ich die in der dritten Columne ausgedruckten Mengen, die mit jenen gleichartig ſind, welche die Verwand⸗ ſchaften der Saͤuren mit ihren Grundlagen aus⸗ druͤcken. Alſo iſt die Verwandſchaft des Gold⸗ kalchs mit Phlogiſton 1041, denn 024. 100::, 25. 1041 u. ſ. w.

Der dritte noͤthige Punkt, um die Erſcheinun⸗ gen, welche die Aufloͤſungen und die Niederſchlagun⸗ gen der Metalle begleiten, zu erklaͤren, betrift die Beſtimmung des Verhaͤltniſſes des Phlogiſtons, welches ſie durch Aufloͤſung in jeder dieſer Saͤuren verlieren, und die Verwandſchaft, welche ihre Kal⸗ che mit dem ſo verlornen Theile haben. Ich bin

Kiew. Verſ. 1. B2. St. 5 nicht