daßnich inige git 100 Gr. Aohtaug, ſeewähnten
ͤure, d ꝛder Sa rbewirke venn man bediente, ſehr we⸗ gehſehr gemeinen tgeiſt ge⸗ welches Szuren
kieſe zu
Lochi
ſenge; es nſtartigen aſande i tetſäureit vom Gohe „ſeheme in derv⸗ triteab ntden.
Daet⸗
— 17 Quekſilber in Vitriolſaͤure.
100 Gr. Quekſilber erfodern zu ihrer Aufloͤſung 230 Gr. aͤchte Vitriolſaͤure, deren Veri haͤltniß zu dem des Waſſers wenigſtens wie 1 zu—ss iſt;) wie auch eine ſtarke Hitze. Die Luft, welche hervorge— bracht wird, iſt vitrioliſch. Von ſelbſt niedergeſchlage⸗ nes Quekſilber iſt noch weniger aufloͤsbar.
100 Gr. Quekſilbervitriol, durch Riederſchla⸗ gung hervorgebracht, enthalten 77 Quekſilber, 19 Saͤure, und 4 Waſſer.
Quekſilber in Salpeterſaͤure.
100 Gr. Quekſilber werden durch 28 Gr. aͤchte Salpeterſaͤure, dehen Verhaͤltniß zu dem Waſſer wie 1 zu und„s iſt, und ohne Beyhuͤlfe von Hitze, aufgeloͤſt. Quekſilber iſt auch, jedoch in ge⸗ ringerer Menge, in einer weit mehr verduͤnnten Saͤure, mit Beyhuͤlfe von Hitze aufloͤsbar. Die hervorgebrachte Luft betraͤgt ohngefaͤhr 12 Cubiczoll, oder weniger, wenn keine Hitze angebracht wird. Hr. Lavoiſter fand die Menge der hervorgebrach⸗ ten Luft weit groͤßer, welches augenſcheinlich daher kam weil er rothen oder gelben Galpetergeiſt ge⸗ brauchte, welcher ſchon viel Phlogiſton enthaͤlt. Wenn ich 100 Gr. Quekſalber in dreymal ſo viel Saͤure, als zu deren Aufloͤſung noͤthig war, und ohne Hitze, aufoͤſte; ſo erhielt ich nur 7 Cubiczoll Salpeterluft, und die Aufloͤſung war gruͤn; aber
Kirw. Verſ. 1. B. 2. St. B wenn


