Teil eines Werkes 
Zweiter Theil (1802)
Entstehung
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- Hiſc<hlägerlohn. pro Tonne 12 ggr.; 80|--

Beil. XVIIL Zu GSG. 9g gehörig.

Pachtanſ<lag 60m der Dimuüble zu.

Dieſe Mühle ſchl: gt in der Regel 20. Wochen hine durch wödentlim 8 Tonnen, fhutf jährlich 160 Tons nen. 4 100 Quarf oder 2 Cir Öl. Dazu werden er? fordert pro Tonne 8 Sc<fl Winter» oder g Ehfl GSommerrübeſaatz; DIGE werden etwa 20 ſpl fremde Saat gejhlagen,

Einnahme, 6 ZUM 90-pf Sür 160 Tonnen Öl a 16 Rtl.. 825601|--|-- Gür 422 C<hod> Ölka<en(2. StüX vom Gefl) A. 2, Rh. 85] 81|-- Für 20 Wiſpel fremde Saat zu ſchlagen; a 5 Rthlr pro Wſpl s I001--1-- Gumma der ERGEE: Dp f1 05)(12) Kezu Ausgab.e. Sür 1230 G<fl Winterrübeſaat, da Feine Sommerſaat geſchlagen wird, a 1 Rehlr. 8 ggr.; 1706] 16j-- Gimonatlic<e Zinſen vom Ankaufskapital der Saat ä 5 pro Cent, 42|16|--

Holz zum Wärmen der Platten a x Kl. wödentli<, thuf 20 Kl. incl. Schlag- und Anfahrlohn a 2 Rthlr. 8 ggr.. 46116

Haartücher 20 Stu a 1 Nthl. 6 ggr. 251--

HEY

Koſtgeld auf 20 Wochen a 16 ggr.. r3] 8

Täglich wird ein Mann wegen der fremden Gaat zur Hülfe gegeben, thut auf; 20 Wochen 140 Danddienſttage ä x ggr,. 3 pf.:. E TIED

Latus 1921| 15|--