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17 vielen Fällen zur Vereinfachung des Geſchäftsganges und zur Hebung entſtehender Grreitigkeiten in der
Kürze, dienen,"“ Die ſogenannte Urbarien(Stadtgü-
terverzeichniſſe) Erbregiſter, Hausbücher 1c. haben ohnsz gefähr denſelben Zwedc.: Wenn pyeu angeſeßte Unterthänen no<- in-Frei-
jahren begr:ffen, oder irgend einem, wie es auc Bei-
ſpiele giebt, die Präſtationen auf eine geraume be-“
ſtimmte oder Lebenszeit erlaſſen: ſind, ſo fallen dieſe Präſtationen zwar bei der Einnahme no< aus“, es iſt aber doch, um ſie in Zukunft deſto weniger zu ver- geſſen, nöthig, ſie in der Präſtationstfabelle und im
Hauptertrage,' nebſt Bemerkung, wenn ſie fällig wers=-
den, nachrichtlich'aufzuführen, und ſie, allenfalls auch
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im Etat, vor der Linie zu vermerken...IBenn.-.dage---
gen ein Unterthan zwei Stellen inne hat, ſo muß. die Rechtmäßigkeit dieſes ſonſt verfaſſungswidrigen dop- pelten Beſiges dargethan werden*).
Damit die Unterthanen und ſonſtige-Präſtanten ſelbſt auc<; genau wiſſen ,' was ſie zu leiſten häben, muß der Betrag der Präſtationen. in ihre Quittungs2 bücher nad den einzelnen Rubriken genau hineinges- ſest werden, und der BeranſchlagungsCommiſſarius muß ſolches, und daß in jedem Jahre richtig quittirt worden iſt, nachſehen**) ,' und zum Beweiſe deſſen, ſeinen Idamen in das Quittfungsbu einſchreiben.
Die eigentlihe Beranſcylagung oder Geldberech» nung der beſtändigen Gefälle geſchiehet
*) Dir- Reſer. v. 6. Novbr- 1794. wegen. des. Amts Spandow **)' Kurm. Kammexrverroxdn. vom, 8.-Dctbr„ 1774 und 14. Des cembr.. 1769.
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