Teil eines Werkes 
Zweiter Theil (1802)
Entstehung
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iftelüng 5) Ob die Wieſen und Feldgraben in gehen zen dh Gtande ſind? in, was 8) Ob die-Unterthanen ſic; av<'den Bau des Rügleid Glaſes, Hanfs, der Futrerlräuter, Kartoffeln u Ing, ww: dgl. was zur beſſern Wirthſchäft'' WEI 220752 meinden iſt, angelegen ſeyn laſſen? der Ur: 9)'Ob Obſt- und Weidenbäume" hinlänglich än- Domat: geflänzt werden? j inftigen 10): Ob die Garten 5 und' Feldzäune in gutem zu ſam: Stande ſind'? ſonderes 11) Ob die Dienſte und Präftativnen, derentwegen uſgenom: auf die Präſtotionstabellen Bezu1 zu nehmen iſt, [che no* gehörig verri<tet und neben der Kontribution r Dörfer| richtig abgetragen werden vder vb Neſte Und Bor- alten die ſc<uüße, und warum?=- no< ungetilgt ſind. winn de 12) Ob im Dorfe eine gute Polizei iſt. Dahin 'ere un) gehören die Feueranſtalten, Nachtwächter, Back- rotofolle| öfen, Armenweſen u. dgl. a van) D 13) Ob die Unterthänen auc< wegen Borſpann- | gelder, Remiſſionen und anderer ihnen zuſtehens erhaupt| den Forderungen gehörig befriedigt worden, | 14) Ob die Gemeinde in Anſehung gemeinſchaftli, <er GrundſtüXe ſhon ſepariret iſt, oder dazu Luſt DEU haſt, auch welche Berbeſſerungen ſonſt anzubrine»| | gen ſind?| | 15) Ob'im Dorfe ſich wüſte Stellen befinden? wer| ffen iſt?| ſie benußt und die Präſtanda davon entrichtet;| veghalb| warum ſie no<H nicht wieder bejeßt worden? 40 1?| 316) Ob eine Kirc<e'im Dorfe. und ſolc<e mater|

oder klia iſt, aud ob, ein Prediger und Edul-

(br, 1790 ; meiſter ſig im Dorfe befindet?

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