Teil eines Werkes 
Zweiter Theil (1802)
Entstehung
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13 das'Dienſtgeld, und.-die- Gefreidelieferung" der/Unter*

thanen(leßtere unter, dem Namen Getreidepäcte) unter bejondern Titeln; aufgeführt werden,; Im Wes, ſentlichen Xömmt beides: auf eins heraus, die Häupts ſache iſt, daß; die Cinnahmeixichtig verzeichnet, und dabei angegeven werde; ob ſie;iin Natnra«oder baat erfolgt, welche, leßfere ,Angabe inden. Kurmärk, Ans ſchlägen öfters vermißt. wird,; Zur-Ausmittelung dieſer beſtändigen. Gefälle diee nen die Dorfs« Juförmations:5 oder. Bereiſungs- Proz tocolle, und Haunptſächli<.die Präſtationstabeſlen. Letztere enthalten. den Namen. eines jeden einzelnen Dorfſwirths, und die von ihm zu entrichtende Präſtae tion in ſo vielen verſchiedenen Rubriken, als Präſtatios nen vorfommen:Das: baare.Geld Fann'man hiebei, wie in den. Südpr. Anſchlägen geſhiehet, in eine Ru- brif znjammenfaßen, und die verſchiedenen Benennunz? en allenfalls an.der Seite. der Tabelle erläutern,. oder 6. fann aud die verſchiedene baare Hebungen gleich in der Praſtationstabelle abſondern, wie es in den Ane» ſ<lägen: der andern Provinzen zu geſchehen pflegt. Auf eine oder die andre Art muß nur,jede einzelne Präjtation jedes einzelnen Wirths. conſtiren, weil auf die InformatioysprotoFolle und Präſtationstabellen in den Geſchäften häufig recurrirt wird, und wenn: man nicht ſeparirt hätte, Bordunkelungen und Migverſtände niſſe zu beſorgen ſtänden. Aus denen Epecialpräſtae tionstabellen, deren von jedem Dorfe eine aufgenom, men wird, ſest man zulekßt eine GeneralPräſtationss- fabelle zuſammen,| Im Grunde iſt mit der vollſtändigen Aufnahme

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