Teil eines Werkes 
Zweiter Theil (1802)
Entstehung
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verfaſſers ſeyn, und er wird der Gewißheit deſto, her Fommen, je mehr ſeine Reſultate auf Säge beru- hen, die in einer ſorgfältig angeſtellten Erfahrung und dem Durdſc<nitt mehrerer Jahre, in welchen alle

»wahrſcheinlime Fälle vorzufommen pflegen, gegrün

det ſind. Je längeren Zeiträum dieſe Fraktion in ſich begreift, für deſto zuverläßiger iſt ſie zu halten.

HiernaM wäre die einfachſte Art zu veranſchla- gen, unſtreitig iein bloßer Uuszug der Einnoßme und Ausgabe aus den Wirthſc<aftsreHnungen. Allein das Reſultat würde auc< hierdurch nur in dem Falle, das dieſe Rechnungen in allen Theilen der Wirthſchaft und unausgs?ſeßt ganz genau geführt worden wäe ren, völlig zuverläßig ausfallen. Und hätte man dann einen ſolH<en, der Wirklichkeit völlig entſpre- denden, Anſchlag, ſo würde man keinen Pächter be- fFommen, weil für jeden Pächter zu wenig oder nichts zum Lebengsunterhalte übrig bleiben würde, wenn er die Pa<ßt naH jenem Anſc<lage bezahlen ſollte, Wollte man ihm zur Subſiſtenz in dem Anſchlage et* was auswerfen, ſo würde er, genau beſehen, ein Ad» miniſtrator, und zwar unter der läſtigſten Bedingung ſeyn; ihn würde nehmlich der Berluſt treffen, und ſeine Ausſicht zum Gewinn ganz oder doh größten= theils wegfallen.

Dieſe Bemerkung ſcheint mit der oben erwähnten Pflimt, dem wirklichen Ertrage ſo nahe als möglich zu Fommen, im Widerſpruc<ß zu jtehen. Es muß da» her voran bemerkt werden, daß dec Ertrag eines

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