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139 der herr 2 ne N richte”) So kommt noch jetzo in vielen Städten Deutschlands nicht tet ist,=:=: Se: . dem Enkel der solide Geschmack seiner Vorfahren zu adere zu x E£ 3 2 Es Gute, welche, durch diesen Geschmack geleitet, mit ande schiff; en= i AR eisernem Fleilse Häuser erbauten, die Jahrhunder- ‘ödurch der Se:: RER RR ten zu trotzen im Stande sind. Daher kommt der j Fa Ueberflufs dieser für das Wohl der Gesellschaft ndenKrifie nn 5 P We) so nützlichen und nothwendigen Gattung von Kapira- I ai lien, und die Leichtigkeit für die Stadteinwobner ei {\zuter aus 5 S] R SE 1 N Han nes jeden Standes, sich eins der ersten dringendsten sen kann, Be ürftisse— Wohnung— zu verschaffen.— Höchst schädlich für“Anhäufung von Kapitalien und für's Wohl der Gesellschaft ist es dagegen, wenn ein ent» gegeugesetzter Geschmack der herrschende ist, und wenn z. B. der reiche Kaufmann ‚oder Gutsbesitzer nur auf den Augenblick des gegenwärtigen Genusses vorbrin- bedacht, seine Prachtgebäude aus Holz aufführı.— A] WVären die Völker aller Länder und Zeitalter immer MItLel dieser Sitte gefolgt, 8o würde bey allen denen, die chthums sich einst einer vorübergehenden Periode des Reich- ich fol thums und Glanzes zu erfreuen hatten, gegenwärtig hiervon nicht mehr die geringste Spur vorhanden nach seyn,(Vergl. das Beispiel der niederländischen| welches Städte, der Hansastädteu. e, w.) aft mehr ‚ Geist men ı Vom Kredite und dem sich darauf 5. soli- gründenden Papiergelde, als ei in Anle- nemvorzüglichen Mittel, den Reich- der$a- thum einer Nation zu vermehren. irtigen ; 10 iBz. B, 8. I 46. rauche, Sehr oft trifft es sich, und dies ist vor- Ubergang| zu stimmt züglich in solchen Gesellschaften der Fall,” 1“ die noch im Fortschreiten begriffen nd ‚real, oO b) ‚le des dals sich in den Händen mehrerer einzel- als sol ner Personen Gütervorräthe verschiedener Güte Art befinden, von denen jeder für sich al-
lein zu unbedeutend ist, um mit Erfolge zur
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