Eee Een menge Sm
nur
ee — ee en
ee— oe?
==
4. kann man als eine allgemeine Regel annehmen, dafs ein jedes Gut, dessen Werth vorzüglich im ro- hen Material, und nich: in der Form besteht(wie das z. B. mit Stiefeln der Fall ist, in Frankreich theu- rer seyn müsse, als in Rulsland, und es erklärt sich, warum bey allem Ueberflusse von Kapitalien der Preis von Stiefeln in Parishöher seyn müsse, als in Moskwa,
Zweites Beispiel.
Der Preis von einem Besteck anatomischer Instru- mente, oder etwas Aehnlichem, sey in Pans= 5 Un- zen Silber, In Moskwa sey ihr Preis, wenn sie hier in’ eben der Vollkommenheit geliefert werden= ıo Un- zen Silber.
Nach den vorhin angeführten Bemerkungen lassen sich die Verschiedenheiten dieser Preise ebenfalls sehr leicht erklären, nämlich
ı, dag rohe Material(Eisen und Stahl zur Klinge und Mammutsknochen zur Einfassung) ist in Moskwa‘ohne Zweifel wohlfeiler, als in Paris, und der Theil des Preises, der in der vollendeten WVaare vom rohen Material herrülhrt, ist in dem Woskwaschen Produkt ohne Zweifel geringer; allein
2. macht in der angeführten Waare das roh e Ma- terial immer nur den geringfügigsten Theil des Wer- thes aus, Von weit grölserer Bedeutung ist bey ei- nem stählernen Instrumente die Form. Bey dieser aber kommt alles auf Kunstkapital-und Real- kapıtalaufwand(nämlich auf künstliche Be- arbeitung— künstliche Maschinen, Schleifmühlen u.s. w.) an, und da Kapitalien in grölserem Ueber- flusse in Frankreich vorhanden sind, als in Rufsland, so muls auch alles, was als blolses Kapitalprodukt be- trachter werden kann, dort wohlfeiler seyn, als hier.
Veber
Zu=
en Se nn en ER I
——s


