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Schätzung man sich immer des in einer Ge sellschaft üblichen Zinses bedient.
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sich dem NEF
Su er2n.
Gerade wie beim Marktpreise einzel- Güter, findetfauch ein unaufhörliches
weh Pie@ Boastreben des Marktpreises ganzer Kapi-
sezu näher l.
talien Statt, dem wahren Preise sich wie-
der zu nähern, wenn Zufälle ihn beträcht- lich von jenem wahren Preise entferni ha-
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Man setze, um eine Zuckersiederey einzurichten, werden
zwanzigtausend Rubel erfordert. Nach ihrer Vollen- dung giebt. sie den erwarteten reinen Ertrag von zweitausend Rubel. Zufälle verursachen hierauf, dals obiger Erırag auf die Hälfte herabsiukt, Aus dteser Ursache wird eine solche Fabrik in einer Gesellschaft, wo der Zins= 4%, wenn sie zum Verkaufe kommr, nun für 10,000 RB, verkauft werden. Letzteres ist ikr Marktpreis, und dieser ist um die Hälfte klei- ner, als ibr wahrer Preis(20,000 R.). In einem solchen Zustande der Dinge. wird Niemand mehr sein Kapital zur Anlegung einer Zuckerfabrik anwenden, die ihm nur„3; tragen würde, indels es überall an- dere Gegenstände giebt, die ihm seim Kapiral zu 225 zu nutzen versiatien.“ Folglich werden nach und nach mehrere Zuckerfabriken eingehen, DieSum- me der Kapitalien also, die sich auf einen gewis- sen Gegenstand(auf das Gewerbe z. B. des Zu- ckersieders) richten, wird sich wermindern, Auf diese Weise lälst es sich denken, dals der Ertrag ei- ner Zuckersiederey wieder sieigt, und dafs ihr Markt- preis, wenn sie zum Verkaufe kommt, sich dem wah- zen Preise wiederum sehr nähert,
Doch ist es auch möglich, dafs das Gewerbe in einem solchen Falle ganz eingeht, und dals die bis- her darauf verwandten Kapitalien entwederzum Ver- brauche(z. B. Häuser zum. Wolınen) oder zu einer andern Kapitalmutzung bestimmt wer-


