den Bolzen bewegen kann, dann in dem Bogen D. D. auf und nieder geſtellt und mit dem Bolzen C. befeſtigt. An Fig. 5 und 6 iſt der Pſlugbaum von Eiſen. Der Maaßſtab gilt fuͤr alle Figuren.
Tab. V. Eine Pikenwalze und zwei Schiebkarren.
Fig. 1 zeigt die Pikenwalze im Plan, wie ich ſelbige in der Gegend von Wien im Felde geſehen. A. B. C. D. iſt das Geſtell, welches mit zwei Pfannen E. auf den Achſen des Walzenbaums F. F. ruht, die eine ſolche Laͤnge haben, daß zwei Naͤder angeſetzt werden koͤnnen, um die Walze vom einen Felde auf das andere zu bringen. G. iſt die Deichſel, welche auf die Stangen H. H. des Geſtells feſtgeſchroben, und von den beiden Streben I. I. unterſtuͤtzt wird. Die eiſernen Spitzen ſind 3 bis 4 Zoll lang, Zoll dick, und dergeſtalt vertheilt, wie Fig. 1 zeigt.
Fig. 2 zeigt einen in Deutſchland ganz allgemeinen Schiebkarren, von der Seite geſehen. Ich hoffe, daß derſelbe keiner weiteren Erklaͤrung bedarf, indem die Zeichnung deutlich genug zeigt, wie er conſtruirt iſt.
Fig. 3 zeigt einen anderen Schiebkarren, von der Seite geſehen. Man ſieht daraus, daß die Laſt unter die feſten Punkte des Wagebalkens gebracht wird, waͤhrend im Gegentheil bei unſeren gewoͤhnlichen Schieb— karren die Laſt uͤber demſelben bleibt, welches ganz unrecht iſt; eben des— halb habe ich dieſe beiden Geraͤthe abgebildet, da ſie im taͤglichen Leben von ſo großem Nutzen ſind. Der Maaßſtab gilt fuͤr alle Figuren.


