Teil eines Werkes 
3: Drittes Heft, mit 7 Kupfern
Entstehung
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Tab. III. Der Rauchpuͤſter.

Die Figuren 4 und 5 zeigen dies Geraͤthe, welches man dazu gebraucht, Feldmaͤuſe, Ratzen nnd anderes Ungeziefer in ihren Loͤchern und Schlupf⸗ winkeln, und Inſekten und Larven in den Treibhaͤuſern oder Gaͤrten zu toͤdten. Es beſteht in einem kleinen Blaſebalg mit zwey Ventilen, um un unterbrochen Luft geben zu koͤnnen. Die Groͤße deſſelben duͤrfte ungefaͤhr 12 bis 14 Zoll Breite, und 20 Zoll Laͤnge betragen, die Roͤhre ungerechnet, welche 18 bis 24 Zoll lang, und ſo dick, wie ein kleiner Flintenlauf ſeyn kann. Mitten auf der Roͤhre iſt ein Kaſten von Eiſenblech angebracht, wel cher von einander geſchieden werden kann, um das brennbare Material und den Schwefel hinein zu legen, womit man raͤuchern will. In dieſem Ka ſten,(welcher eine Weite von 4 bis 5 Zoll haben, und 7 bis 8 Zoll lang ſeyn kann,) iſt im unteren Ende ein Roſt angebracht, um vorzubeugen, daß das brennbare Material nicht in die Roͤhre falle und ſelbige verſtopfe. A. zeigt den Blaſebalg im Perſpektiv, B. den erwaͤhnten Kaſten zum brenn baren Material. E. iſt die mit kleinen Loͤchern verſehene Muͤndung der Roͤhre, von eben der Art wie man ſie bei den Gießkannen gebraucht, und die auf das Ende der Roͤhre geſchroben wird, wenn man es zu Larven in den Baͤumen oder anderem Zweck uͤber der Erde gebrauchen will. Fig. 5 zeigt den Durchſchnitt der Roͤhre.

Tab. IV. Eine Handmüuͤhle.

Fig. 1 zeigt die Muͤhle im Durchſchnitt. A. B. C. D. iſt das Geruͤſt,

welches die Steine traͤgt. Es beſteht aus 4 Staͤndern oder Docken, die unten

mittelſt der beiden Fußſtuͤcke(Schwellen) C. und der beiden Mittelſtuͤcke E.

verbunden, oben aber durch die 4 Rahmſtuͤcke Z. vereinigt ſind. F. F. ſind Winſtrups Beſchreibungen. ztes Heft. B