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zen auf das Vorderende des Pflugbaums feſtgeſchroben wird. Der Maaß⸗ ſtaab zum Cultivator kann ebenfalls fuͤr dies Geraͤth benutzt werden.
Tab. IVV. Bohnen⸗ und Erbſen⸗Saͤemaſchine.
Fig. 1 zeigt die Maſchine von oben. A. B. ſind zwei Hoͤrner oder Hand⸗ griffe, die bei N. O. ein Ganzes bilden, und mit einem Bolzen M. und der Stange D. zuſammengeſchroben ſind, ſiehe Fig. 2. Die Stange D. iſt mit Schraubengaͤngen verſehen, auf welchen drei Mutterſchrauben ange— bracht werden, eine um, wie ebengeſagt, die Handgriffe zuſammen zu ſchrau— ben, und zwei zum Stellen des Marqueurs E.; durch dieſe wird naͤmlich die Diſtance der Reihen beim Saͤen beſtimmt, weil der Marqueur alsdann zeigt, wo das Rad oder der Furchenzieher das naͤchſte Mal gehen ſoll. In den Handgriffen iſt bei G. eine Oeffnung zur Walze G. geſchnitten, auf deren Achſe das Rad F. feſtgeſchroben iſt, und jene mit ſich umdreht. C. iſt der Trichter oder Kaſten, in welchen die zum Saͤen beſtimmten Erbſen oder Bohnen geſchuͤttet werden. Fig. 2 zeigt die Maſchine von unten, und iſt mit den bereits oben erklaͤrten Buchſtaben gleichfalls verſehen. Fig.
3 zeigt die Maſchine im Durchſchnitt, der Laͤnge nach. G. iſt die, mit
den zum Saͤen erfoderlichen Loͤchern verſehene Walze. H. iſt eine Gabel, deren unteres Ende mit einer dichten Buͤrſte verſehen iſt, welche gegen die Walze geſtellt wird um zu verhindern, daß nicht mehr hindurch faͤllt, als mit einem Male in den Vertiefungen der Walze liegen kann. Sie wird mit einem Bolzen und der Mutterſchraube P. an den Trichter feſtgeſchro⸗ ben. H. 2 zeigt dieſe Gabel nebſt der Buͤrſte im Plan. Von der Walze G. fallen die Bohnen in den Trichter K., und durch dieſen in die Furche hinab, welche der Furchenzieher J. gemacht hat. L. L. ſind zwei Beine, auf welchen die Maſchine ruht, wenn ſie nicht gebraucht wird.
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