Der d 4. ſt der Saͤule nit?2
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bildet. F. iſt das Streichbrett von Eiſen, das mit zwei Gehaͤngen ver— ſehen iſt, wodurch es an die Saͤule befeſtigt iſt, und auf ſelbiger bewegt werden kann. Dieſe Gehaͤnge werden mit dem Bolzen 1 und 2 auf das Streichbrett geſchroben, und durch den langen eiſernen Verſteck— nagel oder Zapfen N. vereinigt, welcher, wenn man ihn außzieht, das Streichbrett vom Pfluge loͤſt. 3 und 4 ſind zwei Bolzen zur Befeſtigung das Schaufeleiſens G., welches an das Streichbrett angeſetzt, und gebraucht wird, wenn man zwiſchen Wurzelgewaͤchſen ſchaufeln will, durch welche Einrichtung der ſogenannte Schaufelpflug voͤllig entbehrlich wird. Es ſind ſchon 5 bis 6 Jahr verfloſſen, ſeitdem ich dieſe Veraͤnderung anbrachte, die vielen Beifall gefunden hat. Wenn man den Pflug zum Haͤufen ge— brauchen will, werden dieſe Eiſen abgenommen. 5 iſt das Loch zum Bol— zen, womit das Stelleiſen auf das Streichbrett feſtgeſchroben wird. S. iſt ein eiſerner Zapfen, womit das Stelleiſen in die verſchiedenen Loͤcher geſetzt wird, um den hinteren Theil des Streichbretts naͤher oder entfern— ter vom Pflugkoͤrper zu halten.
Fig. 3 zeigt den Pflug von unten. Dieſelben Buchſtaben, welche bisher angefuͤhrt ſind, bezeichnen hier dieſelben Stuͤcke, weshalb deren Wiederholung uͤberfluͤſſig iſt. K. iſt ein eiſerner Bolzen, womit die Sterze zuſammengeſchroben werden. G. G. die angefuͤhrten Schaufeleiſen, welche Fig. 5 von oben, und Fig. 6 von hinten zeigt. Fig. 4 zeigt den Pflug von oben. Fig. 7 zeigt die Sohle von der Seite, Fig. 8 dieſelbe von unten. Fig. 9 die Schar von oben, Fig. 10 dieſelbe von hinten. Fig. 11 ein Streichbrett nebſt Gehaͤngen im Plan, wie die letzteren durch die eiſernen Zapfen N. geſammelt werden.


