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und 6, weſche den Durchſchnitt der Saͤule an dieſer Stelle zeigen. Y. der Theil des Saͤulenkopfes, welcher durch den Pflugbaum geht. Siehe Fig. 7, 8, 9, 10. Fig. 5 zeigt den Durchſchnitt der Saͤule bei R. U., nebſt wie das Stuͤrzbrett P. aufgeſchroben wird. Fig. 8 zeigt die Saͤule von vorn. Fig. 9 zeigt dieſelbe von der Furchenſeite, woſelbſt T. U. V. die Loͤcher ſind, in welchen das aus Eiſen verfertigte Molderbrett und die Sohle mit drei Bolzen feſtgeſchroben werden. Siehe Fig. 10, 11. Fig. 10 zeigt die Saͤule von der Landſeite.
Der Maaßſtab A. gehoͤrt zu den Fig. 1 bis 4,
und B. zu den Fig. 5 bis 11.
Tab. IVV. O. J. Winſkrups Pflug.
Fig. 1 zeigt den Pflug von der Landſeite. A. B. den Pflugbaum, welcher bei B. mittelſt eines Zapfens durch die Sterze C. geht. Die Sterze V. wird mittelſt zweier Holznaͤgel 1 und 2, unten aber durch den Bolzen 6, welcher zugleich durch die linke Sterze C. und die Land— platte S. geht, an die Sterze C. befeſtigt. Die Saͤule D. und die Landplatte S. ſind aus einem Stuͤcke gegoſſen, und der obere Theil des Saͤulenkopfes D. geht durch den Pflugbaum, in welche derſelbe mit ei— nem eiſernen Pflock befeſtigt wird, welcher oberhalb des Pflugbaums durch den Kopf der Saͤule geſetzt wird. Die Landplatte wird mit zwei Bolzen feſtgeſchroben. Die Sohle R. wird an der Landſeite mit den beiden Bol— zen P. Q. feſtgeſchroben, von welchen der erſte P. zugleich durch die linke Sterze geht, Q. dagegen das eine Ende einer Strebe feſtſchraubt, welche zwiſchen der Landſeite und dem Streichbrette ſitzt, und an letzteres mit dem Bolzen X. feſtgeſchroben iſt. Dieſer Bolzen X. zugleich mit dem Bolzen. dienen dazu, eine Sohle zu halten, welche einen Theil des B


