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XI
B) Naͤhere Bezeichnung des Waſſers, wel⸗ ches zur Bewaͤſſerung angewendet werden kann, nebſt deſſen Einwirkung auf die Bildung der Graͤſer. §. 36— 42
.Arten der zur Bewaͤſſerung tauglichen Gewaͤſſer.
Feld⸗ und Teichwaſſer..........
Bach⸗ und Flußwaſſer.........
Ueber die Erzeugung und Vertilgung der Binſen(Juncus).
. Quellwaſſer.............
Moor⸗ und torfgrundige Quellen........
2. Geſammeltes Waſſer....
C) Die Verbeſſerung des Waſſers.
§. 43— 46.
43. 1) Verfahrungsweiſe, um die naͤhrende Kraft des Waſ⸗ ſers zu erhoͤhen.„.........
44. 2) Verfahrungsweiſe, um die den guten Wieſenpflanzen nachtheiligen Einwirkungen des Waſſers zu beſeitigen.
45. Beweis dieſes ſcheinbar blos theoretiſchen Grundſatzes. 46. Schlußbemerkungen......... Vierter Abſchnitt.
Die praktiſche Ausfuͤhrung des Wieſenbaues. §. 47— 95. 47. Einleitung............ 48. Die Eintheilung des Wieſenbaues..... A) Der Kunſtwieſenbau. §. 49— 90.
49. Allgemeine Regeln und Vorbemerkungen, nebſt den er⸗ forderlichen Kenntniſſen, Inſtrumenten und Werkzeugen zur Ausfuͤhrung des Kunſtwieſenbaues....
50. Wo beginnt man den Bau?.......
51. Wie legt man die zur Bewaͤſſerung heſtinumie Flaͤche?
2. Was muß im Betreff des Bodens wahrgenommen werden?
Kann ein Kunſtwieſenbau ohne Raſenbedeckung ſtattfinden? Waͤs muß dabei beobachtet werde?....
. Was muß hauptſaͤchlich der Wieſenbauer verſtehen?.
Welche Kenntniß muß außerdem der Wieſenbauer beſitzen?
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