Natenſ
ſpungras mmgtas Gelbes egleichn, in Halbes dder an die man s ein hal kann man ſen⸗Ri⸗ 8. wars miſt.
getihte⸗ äh dh nern, gut verſchern iſe her⸗ äͤrtlich vor ſchon ſchdlche da dieſel⸗ den Be⸗ ufandere nan, ſo⸗
fäls guß⸗ athen odr 85 Quchl
ege
45
bald dies der Fall wirklich iſt, ſie ſorgfaͤltig ausrei⸗ ßen. Denn eine ſolche Wieſe erſordert die groͤßte Auf⸗ merkſamkeit; kann man dieſe aber nicht darauf verwen⸗ den, oder ſollte mit der Zeit das Unkraut die Oberhand uͤber die Graͤſer, die man eigentlich ausgeſaͤet hatte, er⸗ halten haben, ſo muß man das Ganze wiederum auf⸗ pfluͤgen und von nauem mit demſelben Saamen oder mit einer beſſern Miſchung, wenn man dieſelbe ausfindig gemacht haͤtte, beſaͤen. Denn ich bin uͤberzeugt, daß es in zukuͤnftigen Zeiten ſo gewoͤhnlich ſeyn wird, eine Wieſe mit einer ſolchen Vermiſchung von Grasſaamen zu beſaͤen, als es jetzt iſt, daß man ein Seld mit Wei⸗ zen oder Gerſte beſtellt.—
Wenn ein Landwirth blos die Abſicht haͤtte, eine Wieſe zu verbeſſern, nicht aber ſie erſt zu bilden, ſo muß, nachdem alle ſchaͤdliche Kraͤuter, ſoviel als moͤg⸗ lich ausgerottet ſind, etwas alter, verfaulter Duͤnger ganz duͤnn uͤber die Wieſe geſtreut werden, und zwar zu Anfange Septembers; zu welcher Zeit die Wuͤrmer und Inſekten*) eine große Menge Erde durchwuͤh⸗ len, und in die Hoͤhe werfen; welches ſowohl ſehr viel beytraͤgt, den Wachsthum des Mooſes zu verhindern, als auch den Boden aufzulockern, ſo daß nicht nur die Wurzeln der Pflanzen gut eindringen, ſondern auch die Saamen gut darin fortkommen koͤnnen. Sodann muß man den Boden gut eggen, und dieſelbe Vermi⸗ ſchung von verſchiedenen Grasſaamen hineinſaͤen, wie
*) Es iſt die natuͤrliche Beſchaͤftigung dieſer Thiere, die Erde durchzugraben und zu duͤngen; denn die Wurmgaͤnge ſind nichts anders als der Duͤnger dieſer Wuͤrmer.


