daf. 2) (Feſtuca iſchieden: len, wor⸗ it vicht befürchte, und ſord⸗ che Arten nan nicht
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werden. Es wuͤrde wenigſtens den großen Vortheil ha⸗ ben, daß man auf dieſe Art ſchaͤdliche Unkraͤuter mit leich⸗ terer Muͤhe ſchwaͤchen koͤnnte, bis die nuͤtzlichen Gras⸗ und Pflanzenarten zu dem gehoͤrigen Grad von Staͤrke gelangt waͤren. d
Feſtuca Loliacea. Lolchartiger Schwingel. Darnel Fefſcue-Grafl.
Man findet es ziemlich ſpaͤrlich auf guten Wieſen in der Naͤhe von London. Es iſt dem Winterlolch
(Lolium perenne) außerordentlich aͤhnlich, allein es iſt
noch ſchlanker und giebt auch mehr Heu. Seine Blaͤt⸗ ter ſind rauh, wie die vom Winterlolch, auch treibt es zu ſehr im Stengel. Es iſt unbezweifelt eine eigne Art; ſehr ausdauernd, ziemlich zeitig, von ſehr ſchnellem Wuchs; jedoch hat es keine kriechenden Wurzeln. Es verdient mehr Aufmerkſamkeit, als eine Menge anderer, die mit vielem Gepraͤnge angeruͤhmt worden ſind.
Von dem Saamen dieſes Graſes gilt das nehmli⸗ che, was bey der Feſtuca elatior davon geſagt iſt; dieſe Pflanze kann daher ebenfalls nur auf dieſelbe Art, wie jene, fortgepflanzt werden.
Eine umſtaͤndlichere Nachricht von der Feſtuca loliacea, elatior und pratenſis findet man in der Flora Londinenſi, faſc. 6.
Feſtuca Cambrica. Cambriſcher Schwingel. Welfh Fefcue-Graff. Er hat ſowohl in ſeinem Aeußern als auch in An⸗ konom. Samml. 6. St. C


