(Feſluca dvieh und n Boden, aß iſt.
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Wieſen⸗ he, und zu ſeyn. zhalb an-
Benutzung
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25 nals of agriculture etc. V. XII. p. 441. Man hat auch eine Abaͤnderung vom Wieſenhafer mit knotigen Wurzeln, welche in einigen Theilen Englands ein be⸗ ſchwerliches Unkraut fuͤr die Kornfelder iſt.
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Avena flaveſcens. Gold⸗Hafer. Yellow Oat-Graff. Dieſer erfodert trocknen Boden, iſt eher zeitig als ſpaͤt und gieb ziemlich viel Heu. Auch iſt er ein gu⸗ tes Schaaffutter.
Avena Pubeſcens.
Zarthaariger Hafer. Kough Oat-Graſſ. Iſt ziemlich zeitig, nicht ſehr zaͤrtlich, giebt viel
Graſe ohne Gefahr jung verfuͤttern zu koͤnnen; allein dazu iſt es wenigſtens fuͤr den Kleebau in der Brache durchaus nicht zu empfehlen, weil es perennirend iſt, und ſich außer⸗ ordentlich beſtockt, und folglich fuͤr die Zeit, wo der Klee aus der Brache weg iſt, Unkraut im Getreide ſeyn wuͤrde. Fuͤr Klee⸗ und Luzerne Koppeln aber paßt es noch eher; indeß weil es auch da leicht die Luzerne beſonders durch ſein Wuchern vertreiben koͤnnte, ſo empfehle ich es beſonders zum einzelnen Anbau oder zum Anban auf eigentlichen Wieſen oder Grasplaͤtzen. Es waͤchſt ſehr hoch, bis 2 Ellen, und wird von allem Vieh ſehr gern gefreſſen. Auf 160 Quadrat⸗ Ruthen ſaͤtt man 60 Pfund. Es giebt 2 bis 3 ſehr reiche Erndten, vorzuͤglich im zten Jahr. S. eine eigne Abh. davon. Miroudol Abh. vom Reygras, Carlsruhe 1762.§. 3 gr. auch in Schrebers neuer Samml. I. p. 191⸗212. kerner Gugenmus ok. Schriften, p. 360. In Leipzig ko⸗ ſtet der Centner 12, 15⸗16 Rth. Anmerl. des Herausgeb.


