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aß jener Uebrige. durch die der die ch Hrn. obachtun⸗ der der ieſe Me⸗ der Volr⸗ vͤhnliche
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Befit⸗ d Hand⸗
Alactures,
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laͤnglich genau beſtimmen, warum man juſt den Ge⸗ brauch des Winter⸗Lolchs oder des engliſchen Raygraſes(Loliam perenne) allen andern Grasar⸗ ten vorgezogen hat;*) hoͤchſt wahrſcheinlich verdankt er ſeine Einfuͤhrung mehr dem Zufall oder dem Umſtand, daß er eine ſehr gewoͤhnliche Grasart iſt, deren Saa⸗ men ohne Muͤhe geſammelt werden konnte, als einer
Unterſuchung ſeiner Vorzuͤglichkeit vor andern Grasar⸗
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ten. Dieß mag jedoch ſeyn wie es will, ſo ſcheint ge⸗ genwaͤrtig doch kein Grund vorhanden zu ſeyn, warum man die uͤbrigen Grasarten vom Gebrauch ausſchließen wollte, da es doch hoͤchſt unwahrſcheinlich iſt, daß unter ungefaͤhr hundert in einer Gegend wild wachſenden Graͤ⸗ ſern:**) der Schoͤpfer der Natur nur eine einzige Art beſtimmt haben ſollte, welche ſich zu Benutzung als Weide oder Futter ſchickte.
Wenn man alſo einraͤumt, daß es noch andere Grasarten giebt, die in vielem Betracht dem Lolch (Kay-Graff) vorzuziehen ſind, ſo entſteht natuͤrlich die Frage, woher kommt es, daß man bis jetzt ihren Ge⸗
brauch noch nicht allgemein eingefuͤhrt hat? Hierauf
dient aber zur Antwort, daß in jeder Wiſſenſchaft, aber ganz vorzuͤglich in der Landwirthſchaft, Verbeſſerungen
*) Indeß wiſſen wir doch gewiß, daß der Saamen des wol⸗ ligten Roß⸗ oder Honiggraſes(Holcus lanatus), den man in einigen Gegenden von Yorkſhire in großer Menge geſammelt hatte, in verſchiedenen Londner Laͤden unter dem Namen des Yorkfhire⸗Graſes verkauft wird.
**) Das Wort Graͤſer iſt hier in dem eigentlichen batanaſchen Sinne zu verſiehen.
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