348 Vergleichung der Mecklenb. groſſen Wirthſch. m
eben der Maaſſe fruchtbar an Graſe, als an len, an 4 Getraide iſt. Der leichte Boden traͤgt biswei⸗ Auterſuchu len reichlicher Gras, als der ſchwere, und die Naſch Ruhejahre des Ackers richten ſich nicht wenig nach iltzet ver dieſem Unterſchiede. Wenn die Weide noch er⸗ iraub, giebig genug an Graſe iſt, ſo muß allenfalls der Viſchweige Acker laͤnger tragen, als daß man die Weide in weit dieſe den beſten Umſtänden vernichtete. Sechs bis Mnſſitti ſieben Jahre beſtivemt man, dem Gebrauche du in 60 nach, allem Acker, ohne Unterſchied, zur Ruhe, in, Inde welche alsdenn nach Beſchaffenheit der Weide ſäder 15o verlaͤngert oder vermindert werden. Einen nicht enmal unmercklichen Ausſchlag gibt das Gedeyen des u zoreKe Klees, welcher mit der letzten Saat eingekom⸗ ilrſteigt d men, und die Veraͤnderung, welche das einwur⸗ ſitſbarſte zelnde Moos bey der Weide, mit den Jahren Jöru noch machet. An der innern Guͤte des Ackers fehlet iner Mc
6 Gegenden der Maſch, Rindvieh und Pferde ſich
V weiden koͤnnten. vide det A Ae na Rocken G S. 30. aſdet, in? e) Ge⸗ Weilder Acker durchgaͤngig gutes Gras und drauch Kraͤuter hervorbringet, ſo hat man ſich nach 5
es indeſſen niemals ſo ſehr, daß nicht in allen(wagung 1e Scheffel ſt
der Wie⸗ Wieſen nicht weit umzuſehen. Mancher Wirth 1 l A he tiſten poße
1 ſen.) thut es feinem Viehe nicht einmal zu gute, daß er dden Acker zum Heuen liegen lieſſe, ſondern be⸗ i den h bhiilft ſich mit dem Graſe, welches er an den Ufern en ij dieſes der Graͤben zuſammenwirbt, und Wallheu nen⸗ Eſenchts net. Es koͤmt dabey jedoch auch darauf vieles 1 duhwe an, ob das eingeerndtete Stroh reichlich mit eeenrag Graſe durchmenget iſt. 1 nanen ü ſn guum ge V1” 5. 31. nilſtey Ben II. Die Der Vergleichung nunmehro naͤher zu kom⸗ 18 Fuüchte Verglei⸗ men, werde ich derſelben Ordnung einigermaſſen unn n — n den 10. folgen, de Nache
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