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nen Un⸗ leitete er ſolche zu ma⸗ knuͤpfet welche die noch cht ber⸗ zu fruͦ⸗ zm nicht m ange⸗ hiemit uch von machte. rs nach, gglichen arkeit zu ent.
Verhaͤltniß der Viehzucht zum Ackerban, 19
entziehen, und die aͤlteſte Geſchichte nennet uns daher auch eher Schaͤfer, als Hirten anderer Heerden.
Die Bemuͤhungen, welchen ſich der Men hiebey aei hidſſen Aaerchen ſ Videnſch Ob nun gleich die damahlige Verfaſſung derſelben kaum den Schatten von der heutigen haben mog⸗ te, ſo beſtaͤtiget dieſes doch, daß eine gewiſſe Behandlung des Erdreiches zu Hervor⸗ bringung der Pflantzen, oder der Acker⸗ bau, mit der Viehzucht, die alleraͤlteſten Nah⸗ rungs⸗Geſchaͤfte des menſchlichen Geſchlechts ge⸗
weſen.
§. 2.
Die Jagd wurde ſpaͤter eine Beſchaͤftigung a) Beſchaf⸗ des Menſchen, denn ſie war muͤhſam und ihr Er⸗fenheit der folg ungewiß. Jagd.
Sich aber dem truͤglichen Ausſchlage eines er⸗ muͤdenden Geſchaͤftes nicht beſtaͤndig ausſetzen zu duͤrfen, fing man lebendige Thiere, ſie zu zaͤhmen und dienſtbar zu machen. Auf die Art erweiterte man die Viehzucht! Rind und Roſſe wurden erſt gebaͤndiget, ehe ſie dem Landrelhe eintraͤglich und unterthan ſeyn konten.
§. 3.
Betrachtet man den Menſchen ohne den 3) Erwei⸗ Zwang, der ihn jetzo an gewiſſe Geſchaͤfte bindet, ierung des der ihm in dieſen Geſchaͤften Regeln vorſchreibet, Acker⸗ und dieſe Regeln nach der jetzigen Verfaſſung der baues. menſchlichen Geſellſchaft abmiſſet, ſo iſt es glaub⸗ lich, daß er ſich lange Zeit dem muͤhſamen Baue des Erdreiches entzogen baan ſeine groͤſte Nei⸗ gung zur Jagd und Vie ucht geweſen ſey;* So
2 ver⸗ * Allgemeine Welthiſtorie P. 1. Anhang p. 7. eodem p. 34.
8. 299. F. 353. Ehan üs


