XXII
was hier wiederholt worden, groſſentheils nur aus theueren Prachtwerken, oder ſonſt ſeltenen Druck— ſchriften entnommen werden kann, und bisher wohl dem groͤſſern Theile ſeiner Leſer unbekannt blieb; daß die Hinweiſung auf Quellen hier eben ſo nutz⸗ los bleiben muͤßte, indem nur ſehr Wenige in deren Beſitz ſeyn koͤnnen; und endlich daß dasjenige, wel⸗ ches dem Einen bekannt und ohne Intereſſe iſt, zehn Anderen neu und von der hoͤchſten Wichtigkeit ſeyn kann. Was hingegen fuͤr dieſe Schrift, welche doch zunaͤchſt Landwirthſchaft und die dahin gehoͤrigen Gewerbe, Bauweſen, dann Handel, Communika— tionsmittel und andere Anſtalten, welche, wie z. B. Erziehung und Bildung des Volkes, mittel- oder unmittelbar damit in Wechſelwirkung ſtehen, im Auge behalten ſoll,— zu fremdartig ſchien, wurde ganz ausgeſchieden: wobei ſich dann der ſonderbare Wi— derſpruch zeigte, daß waͤhrend der eine Gelehrte Nichts abgedruckt wollte, was ſchon in andern Werken be— kannt gemacht wurde, ein Anderer verlangte, daß
auch dieſe ausgeſchiedenen Noten noch bearbeitet,
und zum Druck befoͤrdert werden ſollen. Keines von Beiden konnte geſchehen.


