Teil eines Werkes 
Theil 2 : Abt. 3/4 (1776) Von den 7 halben und den 7 ganzen Metallen und den Produkten derselben / hrsg. von Johann Gottschalk Wallerius .̤ Aus dem Schwedischen übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Christian Ehrenfried Weigel
Entstehung
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Vom Queckſilber, deſſen Praͤcipitaten ꝛc. 21

einen ſehr kleinen Theil ausgenommen, der im Feuer fließt,

ſt a. 2 18 wieder zu fluͤßigem Queckſilber hergeſtellet werden kann.(§. 6. uf wel⸗ 65. Anmerk. ſo er⸗ 2 emach⸗§. 8. anafe 244 Reibt man Queckſilber lange in einem Moͤrſel mit Waſ⸗ Efiben ſer, ſo wird das Waſſer zuletzt etwas verunreiniget; gießt nen er⸗ man ſolches in ein Glas ab, und ſchuͤttet eben ſo viel rein Phos⸗ Waſſer auf das uͤberbliebene Queckſilber, und verfaͤhret da⸗ Metalle mit eben ſo, wie vorher, welches, ſo oft man will, wieder⸗ holet werden kann, und laͤßt dann alles Waſſer abrauchen, ſo erhaͤlt man ein dunkles Pulver, oder ſchwarzen Queck⸗ ſilberkalch,(Mereuriur calcinatus niger) von eben der man, Beſchaffenheit, als der(§. 3.) angefuͤhrte.. 9 nit 1. Anm. Mangold berichtet in den. Nogant. I. I. ht an⸗ S. 244. daß 2 Unzen Queckſilber vermittelſt einer, auf an⸗ Feuer gefuͤhrte Art angeſtellten, Reibung, daß nemlich das Waſ⸗ ulver, ſer, ſo bald es truͤbe ward, abgegoſſen wurde, innerhalb einen 24 Stunden uͤber die Haͤlfte verkalcht worden iſt, ſo daß nur 7 Quentgen uͤberblieben. Auch berichtet er, daß die⸗ reiſſn ſer erhaltene Kalch auf ein Vierteltheil fix und fleiſchfarben Von geweſen ſey, auch nicht vom Bley verfluͤchtiget werde. Lüien 2. Anm. Die Chineſer ſollen dieſes Reiben mit Speichel be⸗ ‚Ban⸗ wuͤrken, wozu doch nicht, wie Dippel in der Diſf. a⸗ ueute 3 Vita Amimali, behauptet, der Speichel eines nuͤchternen ae. Menſchen erfodert wird, da man weiß, daß das Waſſer. call- durch Reiben zu einer Erde verwandelt wird, ſo erhellet, den in daß dieſer Queckſilberkalch auch zum Theil dieſe Erde ent⸗ feom haͤlt, und vielleicht oft nur dieſe Erde iſt, die vom Queck⸗ all. N. ſilber ſchwarz gefaͤrbt worden. rbe des 1.. fſalbers B 3 Wird lerthei⸗. , weil legt in dieſem Kalch befindlich iſt, ches letztere jedoch Hr. Baume Theile wie die Wiederlebendigmachung(Erlaͤut. Exp. Ch. Th. II. S. ind das deſſelben durchs bloße verſtaͤrkte 437.) wider die uͤbrigen Chemis dunzer⸗ Feuer zur Genuͤge beweiſet; wel⸗ ſten laugnet. A. d. U.

legt