und hervorgebrachten fetten Coͤrpern. 473
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3 aufloͤſen, und mit Weingeiſt aus den Pflanzen aus⸗
1 atit gezogen, und von demſelben entweder durchs Nieder⸗
ſtei ſchlagen mit Waſſer, oder indem man den Weingeiſt
uunti abduͤnſtet, geſchieden werden. Von dieſen Harzen
ee iit das
he weweer Elaſtiſche Harz, ſo ſich nicht im Weingeiſt ſon—
L dern im Nußoͤl aufloͤſen, und ſich wie Leder ausdeh⸗ nen laͤßt, auch ſehr elaſtiſch iſt, unterſchieden. Es bren⸗
net, wenn es angezuͤndet wird, ohne dazu Dacht zu
mmi ſien brauchen, daß man daraus Lichte machen und es ſtatt
aus dſe derſelben brauchen kann. Es komt von einem ama⸗
woden a ricaniſchen Baume, aus deſſen eingeſchnittener Rinde,
tes uhn ein Saft, der bey rauchendem Feuer allmaͤhlich hart
wäͤrmunge wird, und das gedachte Harz giebet, troͤpfelt. S. den de la Condamine in der Hiſt. de ² Acad. Koy.
owohl u he des Scienges. 1751
ſchleimig en
algg, lucſche§. 2.
Das Wachs komt den Harzen ſehr nahe, und erſchedn d wird zum Theil vom Weingeiſt aufgeloͤſet; im uͤbri⸗ doch enan gen aber gehet es mit demſelben in einen butterarti⸗ de, uan gen fluͤſſigen Coͤrper; in der Kaͤlte wird es bruͤchiger
37 als die Harze, in einer maͤßigen Waͤrme aber zaͤher; öunmin wenn es ruhig verbrennet, ſo laͤſt es nichts zuruͤck.
ni i an Es iſt aber das Wachs ſowohl natuͤrlich als kuͤnſtlich, und in dieſer Abſicht gehoͤret auch dieſes, das nur aus „88 den Pflanzen zu erlangen iſt, hieher.
§. 3. gtnftn Pflanzenbutter, die fluͤſſiger, aber dennoch dick iſt, und durch Abkochung, aus einigen Pflanzen, erhal⸗ ten wird. Püber 1. Anmerkung. Hieher gehoͤret die Butter von den Ca⸗ und ſe⸗ caobohnen, und von der Frucht des Zimmetbaums ꝛc.
htin Wit qyſe Ff 3 2. An⸗


