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Der Monte-Rosa : eine topographische und naturhistorische Skizze : nebst einem Anhange der von Herrn Zumstein gemachten Reisen zur Ersteigung seiner Gipfel ; mit einer topographischen Karte und mehreren Steinabdrücken / Ludwig von Welden
Entstehung
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gränzt beinahe an das Unglaubliche, wenn ich sage, dals ich auf dem Wege, den ich zu dieser Reise gewählt, nur

eine einzige Spalte zu passiren hatte, nämlich jene aufdem

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Plateau. Wir fühlten keine Augenschmerzen, kamen mit un keinen aufgedunsenen Köpfen zurück, und wir alle drei Tage fühlten gar keine Art yon Übelkeiten während unserer Bar ganzen Reise. au Yonte-R

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re.n. schäftieet. Vierte, milslungene Reise nach dem Monte- ne Rosa, im Juli 1822. Jr Bar

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Der Winter von ı821 bis ı822 war zu schön, die un Berge den ganzen Lenz hindurch zu schneeleer gewesen, Bee und der Sommer zu warm und einladend, als dafs ich bei® Ar solchen hoffnungsvollen Aussichten nicht eine neue Reise DR auf den Monte-Rosa hätte unternehmen sollen. Auch trug 02“ die voriges Jahr so leicht und ohne grolse Beschwerde mail ausgeführte Gletscher- Wanderung vieles dazu bei, dafs um 3, ich den festen Entschlufs fafste, im Falle die Jahreszeit siegen zu Gletscher- Reisen günstig wäre, nicht nur den Monte- Plateau; Rosa noch ein Mal, sondern auch den Montblanc zu be- 1020 1E steigen.| var zul Es war mir nämlich darum zu thun, die auf dem schönster Gipfel G veranstalteten Beobachtungen zu wiederholen, und meine ers nach glücklicher Ausführung dieser Reise dann gleich ken umzo den Montblane zu besteigen, um auf demselben Verglei- Muth chungen anzustellen,\ Motzend, Von solchen Hoffnungen beseelt, und mit guten In- Wir hatte strumenten versehen, verlie[s ich Ende Juni Turin, und die uns yo kam nach drei Tagen in Gressonay und Noversch an. Theil oe; Mein Erstes war, durch ein Paar Leute die Hohlicht- Menge Il Herberge vom Eise räumen zu lassen, damit wir dort, wie erwähnen gewöhnlich, eine leidentliche Unterkunft fänden. Als ten wir H